Kummert-Doppelbock hat 7,9 Prozent Alkohol in sich
Warnung an die Führerscheinbesitzer

Symbolische Eröffnung des Kummert-Bockbierfests mit noch viel Schaum in den ersten Krügen. Auf die fünfte Jahreszeit in der Brauereiwirtschaft stießen (von links) Wirtin Manuela Pilz, Oberbürgermeister Michael Cerny, Wirt Anton Dietrich und Bräu Franz Kummert an. Bild: Uschald

Zwei kräftige Schläge auf den Zapfhahn, keine Spritzer -- und schon konnte der Kummert-Doppelbock des Jahres 2016 in den Maßkrügen schäumen. Damit stand Oberbürgermeister Michael Cerny am Freitagabend in der vollen Brauereigaststätte den Münchner Oberanzapfern in nichts nach.

Juniorchef Franz Kummert präsentierte den zahlreichen Besuchern einen sehr gut gelungenen Sud. Ihn hatte Braumeister Sebastian Schmaus schon im Oktober in den Lagertanks, um ihn dort in aller Ruhe zu einem schmackhaften Fastengetränk reifen zu lassen. Als nette Geste gab es die 50 Liter aus dem Holzfass als Freibier. Wohlgemeint war der Hinweis von Kummert an die Führerscheinbesitzer: Der Doppelbock, mit rubinrotem Glanz im Glas auch schön anzuschauen, hat es mit 7,9 Prozent Alkohol in sich. Das entspricht einer Stammwürze von über 18 Prozent.

Da braucht man eine gute Unterlage. Für die sorgt Gastwirt Anton Dietrich mit Deftigem aus der Bräuhausküche. Wie es sich gehört, organisiert er an den Wochenenden bis 19. März zünftige musikalische Unterhaltung, jeweils ab 19.30 Uhr. Den Auftakt machten die Raigeringer Musikanten. Sie werden sich in nächster Zeit mit anderen Gruppen abwechseln.
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