Landkreis beteiligt sich an Kosten
Geld für Atemschutzstrecke

Rund 500 Feuerwehr-Aktive aus dem Landkreis üben pro Jahr in der Atemschutzstrecke in Amberg. Bild: Huber

Den schweren Atemschutz nimmt der Landkreis Amberg-Sulzbach nicht auf die leichte Schulter. Der Kreis trägt die Hälfte der Kosten für die Erneuerung der Atemschutzstrecke in Amberg. Die anderen 50 Prozent bezahlt die Stadt. In der Feuerwache am Schießstätteweg sollen neue Räume für die Übungsteilnehmer entstehen. Eine Generalüberholung gibt es für die Lauf- und Kriechstrecke, die Vernebelungseinrichtung, die Beschallungs- und Videoanlage sowie die Erste-Hilfe-Ausstattung.

Zunächst überweist der Landkreis 30 000 Euro, die bereits im vergangenen Jahr in den Haushalt 2016 eingestellt worden waren. 2017 müssen dann noch 10 000 Euro nachgelegt werden. Der Kreisausschuss hatte am Montag bei seiner Sitzung im König-Ruprecht-Saal keine Einwände gegen dieses Vorhaben. Die Atemschutzstrecke wurde 1981 gebaut. Seitdem nutzen auch die Feuerwehren des Landkreises die Anlage mit. Pro Jahr gibt es etwa 20 Übungen für rund 500 Atemschutzträger aus dem Kreis.
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