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Vorsitz im Beirat der AOK-Direktion wechselt

Bei der Jahresabschlusssitzung des AOK-Beirats wechselte turnusgemäß der Vorsitz von Albert Vetterl (links) als Vertreter der Arbeitgeberseite auf Helmut Fiedler (rechts) als Repräsentant der Beschäftigten. Die Sitzung begleitete auch AOK-Direktor Wolfgang Händlmeyer (Zweiter von links), Prof. Dr. Andreas Luchner (rechts daneben) steuerte ein medizinisches Fachreferat bei. Bild: hfz
Zum Jahresbeginn hat turnusgemäß der Vorsitz im Beirat der AOK-Direktion Amberg gewechselt: Helmut Fiedler, Vertreter der Versicherten, hat vom Repräsentanten der Arbeitgeberseite, Albert Vetterl, für heuer die Leitung des Gremiums übernommen.

Neben dem Geschäftsbericht und der Vergabe der Selbsthilfeförderung, steht die Sitzung zum Jahreswechsel immer auch im Zeichen eines medizinschen Fachvortrages. Diesmal referierte Prof. Dr. med. Andreas Luchner, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Klinikum St. Marien, zum Thema Herzinsuffizienz. Zudem gebe es für die rund 103 000 Versicherten der AOK in Amberg und den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf Grund zur Freude, heißt es in einer Pressemitteilung. "In diesem Jahr können die Versicherten von einer ganzen Reihe neuer und erweiterter Leistungen profitieren", unterstrich Fiedler.

Die Selbstverwaltung habe zusätzliche Vorsorgeleistungen festgelegt. Die professionelle Zahnreinigung gibt es demnach jetzt bereits ab 18 Jahre. Für Schwangere übernimmt die AOK die Kosten für Folsäure-, Magnesium- und Eisenpräparate auf Privatrezept. Wer während der letzten Wochen der Schwangerschaft die Hebammenrufbereitschaft nutzt, erhält dafür einen Kostenzuschuss. Auch das Spektrum der gesetzlichen Leistungen der größten Krankenkasse im Freistaat wurde erweitert.
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