Michael Golinski fotografiert 29. Jahre nach der Katastrophe in Tschernobyl
In der verbotenen Zone

Die Ruine des Kernkraftwerkes Tschernobyl (Bildmitte) und der sogenannte Sarkophag (links), der im nächsten Jahr über den explodierten Atommeiler geschoben werden soll, damit keine weiteren radioaktiven Stoffe in die Atmosphäre entweichen. Bild: Michael Golinski
Michael Golinski war gerade ein Jahr alt, als das Atomkraftwerk in Tschernobyl in die Luft flog. Zeit seines Lebens hat das Gespenst dieser Reaktorkatastrophe den Amberger begleitet. Jetzt ist er hingefahren, um es sich aus nächster Nähe anzusehen. 1500 Kilometer Luftlinie trennen Amberg und die immer noch klaffende Wunde des schlimmsten Atomunfalls der Geschichte. 29 Jahre nach dem Super-Gau trat der Amberger Fotograf Michael Golinski der monströsen Reaktor-Ruine gegenüber, die er nur aus den Nachrichten kannte.

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In der verbotenen Zone by Onetz on Exposure
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