Mit dem christlichen Glauben wieder auf die richtige Spur
Das beste Navi

Navi und Firmung. Wie das zusammenpasst? Prälat Peter Hubbauer sagte es den Kindern in St. Josef: Mit dem christlichen Glauben könne man wieder auf die richtige Spur gelangen.

Aschach-Raigering. 81 Mädchen und Buben empfingen in der Pfarrkirche in Raigering durch Domkapitular Prälat Peter Hubbauer das Sakrament der Firmung. Von den Kindern kamen 30 aus der Pfarrei Wutschdorf, 18 aus Lintach/Pursruck, 8 aus Etsdorf, 23 aus Aschach/Raigering und 2 von auswärtigen Pfarreien. Die Pfarrer Norbert Götz, Robert Kratzer und Eduard Kroher feierten als Konzelebranten den Festgottesdienst mit. Musikalisch umrahmte ihn der Jugendchor Aschach-Raigering unter der Leitung von Kirchenmusiker Christian Farnbauer.

Gleich zu Beginn seiner Predigt weckte Hubbauer die Aufmerksamkeit der Firmlinge: "Bei den neuen, größeren Autos bekommt man es bereits als Serienausstattung, man kann es aber auch zusätzlich bestellen oder nachrüsten lassen. Um was handelt es sich?" Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Es ist das Navigationsgerät, ein Navi. Es zeigt die Richtung an, das Ziel muss aber vorgegeben werden. Fährt man einmal in die falsche Richtung, fordert es zum Wenden auf.

Hubbauer verglich das mit der Firmung. Bei der empfange man die Kraft des Heiligen Geistes auf ganz besondere Weise. Dieses Sakrament sei das beste Navigationssystem auf dem christlichen Glaubensweg. Auch hier sei es möglich, bei Abwegen wieder auf die richtige Spur zu gelangen.

Eltern und Paten ermutigte der Geistliche, Vorbilder für die Firmlinge zu sein: "Zeigt den Jugendlichen, dass das Gebet eine wichtige Hilfe für ihren künftigen Lebensweg ist."
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