Mixa hält die Tradition aufrecht
Der Bischof zelebriert eine Messe für Pfarrer Edmund Stauffer

Bischof Walter Mixa (Mitte) feierte mit Kollegen eine Messe auf dem Mariahilfberg. Sie war zu Ehren von Domdekan Edmund Stauffer. Bild: hfz

Der Regensburger Domdekan Edmund Stauffer feierte seinen Geburtstag am 9. August stets mit Freunden und Weggefährten bei einem Gottesdienst auf dem Mariahilfberg. 2013 war der Geistliche verstorben. Da seine Angehörigen die Tradition der Messe in der Bergkirche weiterführen, kam diesmal Bischof Walter Mixa nach Amberg und zelebrierte den Gottesdienst mit Kollegen.

Stauffer war erster Schulreferent des Bistums Regensburg mit Zuständigkeit für Schulen, Hochschulen und Universität und Domdekan des Hohen Doms zu Regensburg. In seinen vielen Ämtern und Funktionen sei es ihm immer eine Freude gewesen, nach Amberg und auf den Mariahilfberg zu kommen.

In der Bergkirche begrüßte Pater Seraphim für die Franziskaner und Pfarrer Johannes Kiefmann für die Freunde Stauffers den Bischof. Dessen Predigt handelte von der Marienverehrung, der Liebe Gottes zu den Menschen und aktuellen Ereignissen. Über die Flüchtlinge und den IS-Terror sagte er, dass nur eine vorbildliche Lebensweise zu gegenseitiger Akzeptanz und Respekt führen. Schwert und Gewalt sind laut Walter Mixa nicht die richtigen Mittel zur Glaubensverkündigung.
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