Neues erfolgreiches Jahr für das Max-Reger-Gymnasium
Hier spielt die Musik

Der Todestag des Namensgebers jährt sich heuer beim Max-Reger-Gymnasium (MRG) zum 100. Mal. Deshalb veranstalteten die Lehrer der Schule ein Konzert ausschließlich mit Max Regers Werken. Außerdem gab es eine Kunstausstellung, in der der Komponist in Grafiken und Karikaturen dargestellt wurde, informiert der Jahresbericht.

Das MRG ist auch bei dem EU-Projekt Erasmus plus mit dabei. Unter dem Titel "Notes of Europe" sind nun neun Schulen aus unterschiedlichen Mitgliedsstaaten über drei Jahre an gemeinsamen Aktivitäten beteiligt, wie etwa dem Schüleraustausch. Ein weiterer Meilenstein wurde mit der Bestätigung der Zusammenarbeit mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden gesetzt. Die per Urkunde besiegelte Vereinbarung zielt vor allem auf gemeinsame Projekte wie etwa die Moderation und Aufnahme von Konzerten ab. Unter der Leitung des Lehrstuhls Audio- und Aufnahmetechnik von Professor Maximilian Kock und der MRG-Lehrerin Maria-Anna Feldmeier-Zeidler werden unter anderem diverse CD-Projekte gestartet.

Im vergangenen Schuljahr liefen auch einige Spenden- und Sammelaktionen, zum Beispiel für ein Waisenhaus in Ghana. Schüler der 6. Jahrgangsstufe erwirtschafteten mit einem Kuchenverkauf beispielsweise genug Geld, um den Kindern eines sehr dürftig elektrifizierten Waisenhauses 40 handbetriebene Taschenlampen schenken zu können.

Das MRG machte zudem seinem musikalischen Ruf alle Ehre: Mit einem großen Adventskonzert in der Paulanerkirche führte ein 150-köpfiges Laienensemble Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium auf. Jetzige und ehemalige Schüler, Lehrer und der Konzertchor der Paulanergemeinde wirkten dabei mit.
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