Notquartier im leerstehenden Bundeswehrkrankenhauses
Amberg: Platz für 380 Flüchtlinge

Die Stadt Amberg bereitet sich auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge vor. Zu den bestehenden Gemeinschaftsunterkünften und der Erstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen Landwirtschaftsschule gesellt sich ab März ein Notquartier in zwei Gebäuden des leerstehenden Bundeswehrkrankenhauses mit einer Kapazität von 280 Plätzen. Hinzu kommt eine weitere Gemeinschaftsunterkunft für rund 100 Personen, die ein Privatinvestor errichten lässt. Sie soll Anfang Juli bezugsfertig sein. Derzeit leben in Amberg rund 630 Personen im Asylverfahren. Der städtische Flüchtlingskoordinator geht davon aus, dass die Zahl heuer noch auf 1000 steigt.
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