Ortstermin: Brücke Max-Reger-Straße
Stadt überzeugt sich vom flotten Fortschritt der Sanierungsmaßnahmen

Klaus Kittler, technischer Leiter des städtischen Bauamts, Jürgen Pichl vom ausführenden Bauunternehmen und stellvertretender Bürgermeister Uwe Bergmann (von links) machten sich ein Bild vom Fortschritt der Brückensanierung in der Max-Reger-Straße. Bild: ads

Seit ein paar Tagen ist die Brücke über den Mühlbach in der Max-Reger-Straße wegen ihrer Generalsanierung gesperrt. In den 60er-Jahren wurde diese Überführung gebaut, der Zahn der Zeit nagte an ihr sehr.

Schnaittenbach. (ads) Stellvertretender Bürgermeister Uwe Bergmann, der technische Leiter des städtischen Bauamts, Klaus Kittler, und Jürgen Pichl vom gleichnamigen, mit der Sanierungsmaßnahme beauftragten Bauunternehmens machten sich bei einem Ortstermin ein Bild vom flotten Fortschritt der Sanierung.

"Gegen Ende Oktober sollen die Arbeiten an der Brücke abgeschlossen sein. Dann wird die Straße für den Pkw-Verkehr wieder freigegeben", informierte Jürgen Pichl. Klaus Kittler wies darauf hin, dass das Unternehmen dem Drängen von Bürgermeister Sepp Reindl und dem Stadtrat nachgekommen sei, und die Brücke auch während der Sanierung für Fußgänger und Radfahrer passierbar bleibe. Die Umleitung für den Verkehr erfolge nach seinen Informationen bis zum Abschluss der Arbeiten über die Haidmühle.

Bereits im September 2015 hätte das Landesgewerbeamt Nürnberg bei einer Überprüfung der Mühlbachbrücke auf deren Sicherheit den Zustand moniert, erinnerte Uwe Bergmann beim Ortstermin. Er betonte: "Dem Sanierungsvorschlag des Amts zur Gewährleistung der Sicherheit der Brücke für kommende Jahrzehnte leistet die Stadt nun mit dem Einbau einer Abdichtung und der Erneuerung der Kappen, des Geländers, des Asphaltbelags sowie der Übergangskonstruktion Folge."

Rainer Rubenbauer vom Ingenieur-Büro UTA wurde mit der Betreuung des Arbeiten beauftragt. Im Zuge einer Ausschreibung bekam unter fünf Bewerbern das Bauunternehmen Pichl aus Freudenberg aufgrund seines wirtschaftlichsten Angebots in Höhe von 155 602 Euro den Zuschlag. 92 000 Euro sind für die Sanierung in den Haushalt 2016 eingestellt, so Bergmann.
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