Politischer März der CSU Amberg
Das Wir-Gefühl weiter stärken

Staatssekretär Albert Füracker (Dritter von rechts) war bei der CSU-Kreisvorstandssitzung im Zuge des politischen März sozusagen der Stargast. Bild: tne

"Ohne Neid- und Missgunst-Gedanken zwischen den Regionen sind wir als CSU Oberpfalz immer besonders stark." Das stellte der Bezirksvorsitzende, Staatssekretär Albert Füracker, bei der Kreisvorstandssitzung der Amberger Christsozialen in der Gaststätte Das Eisenherz fest.

In seinem Grußwort freute sich der Ortsvorsitzende der CSU Stadtmitte, Thomas Bärthlein, dass der Kreisvorstand diesmal in seinem Ortsverband tagte. "Wir machen hier eine hervorragende Arbeit", war er sich sicher. Er sah seine Partei als treibende Kraft für die Entwicklung der Innenstadt. "Dabei lassen wir uns auch nicht von Querschüssen seitens der SPD-Fraktionsvorsitzenden aus der Ruhe bringen", betonte Bärthlein. Neue, jüngere Mitglieder zu gewinnen, sah er als eine der großen Herausforderungen für die Zukunft der Stadt-CSU an.

"Gut aufgestellt"


Bezirksvorsitzender Albert Füracker meinte gleich zu Beginn: "Ihr habt in Amberg alles, was wir in Neumarkt gerne hätten. Ihr seid sehr gut aufgestellt und habt es dank großartigem Zusammenhalt und Zusammenwirken geschafft, wieder den Oberbürgermeister zu stellen", lobte der Politiker den CSU-Kreisverband.

Die Menschen an der Basis


Es sei ihm ein Anliegen, vor allem die Menschen, die sich an der Basis ehrenamtlich politisch engagieren, kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. "Die ehrenamtlich politisch aktiven Bürger, werden in der öffentlichen Darstellung gerne vergessen, dabei sind sie es doch, die die Entscheidungen der Parteiführung den Menschen nahebringen und diese auch mal gegen Kritik verteidigen müssen", erklärte der Staatssekretär. Füracker betonte, dass er es seit seiner Wahl zum Bezirksvorsitzenden im vergangenen Jahr als seine besondere Aufgabe sehe, ein Gemeinschaftsgefühl zu fördern: "Wir müssen in der Oberpfalz auf der Grundlage eines starken Wir-Gefühls als CSU zusammenstehen." Dies sei seiner Meinung nach besonders für die nächsten Jahre, in denen bis 2026 eigentlich jedes Jahr eine Wahl stattfinde, besonders wichtig

Den Nerv getroffen


Kreisvorsitzender Stefan Ott zog Zwischenbilanz zum politischen März. "Dass auf jeder unserer Veranstaltungen bisher auch immer ein breitgefächertes Publikum anwesend war, zeigt, dass wir mit dem Thema Flucht und Integration, bei den Menschen den Nerv getroffen haben."

Ott lud gleichzeitig zu den noch ausstehenden Veranstaltungen ein, besonders zur Abschlusskundgebung am Mittwoch, 23. März, mit Pastor Peter Siemens von Open Doors, der über das Thema Christenverfolgung sprechen wird. Abschließend verkündete er einige Termine für das kommende Halbjahr.

Besonders die 70-Jahr-Feier mit dem CSU-Ehrenvorsitzenden Dr. Edmund Stoiber, die zusammen mit dem CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach am Freitag, 15. April, in Hahnbach stattfinden wird, hob Ott hervor.
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