Puppenbühne der PI Weiden begeistert 360 Vorschulkinder
Polizisten als Kasperl und Hexe

Bernadette Heining spielt die Hexe. Klar, dass ihre Kollegen das nutzen, um hin und wieder scherzhafte Bemerkungen zu machen. "Nomen est omen", sagen da manche oder: "Treibt die Hexe wieder ihr Unwesen?" Die Polizeihauptmeisterin nimmt's gelassen und freut sich ungeschmälert über ihren neuen Job bei der Puppenbühne der Weidener Inspektion, die gestern und heute im Jugendzentrum gastiert.

Erst im August wurde die "alte" Hexe - will heißen ihre Vorgängerin - dienstlich versetzt. Bernadette Heining trat die Nachfolge an und ist glücklich, jetzt zur spielenden Mannschaft der Polizei-Puppenbühne zu gehören. Nicht nur, weil sie dadurch Abwechslung von ihrem Schichtdienst auf der Weidener Wache hat, sondern weil sie gerne in leuchtende Kinderaugen schaut. Tatsächlich bringen die 33-Jährige und ihre Kollegen Thomas Nörl und Georg Hüttner (Polizeihauptkommissar und Leiter der Puppenbühne) an diesen zwei Tagen 360 angehende Abc-Schützen aus allen Kindergärten der Stadt zum Strahlen. Mit ihrem seit 2013 in Amberg und Landkreis jährlich gezeigten Handpuppenstück "Der verzauberte Kasper". Dabei lernen die Buben und Mädchen spielerisch, wie sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten sollen - vor allem ab September, wenn sie zur Schule gehen.
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