Schautafel für das Amberger Labyrinth

Die Firmenaktionstage der Freiwilligenagentur "Engagiert in Amberg" haben das Ziel, gemeinsam Spuren zu hinterlassen und Farbe für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu bekennen. Die Freilegung des Labyrinths, das der Obst- und Gartenbauverein Haselmühl 1996 zur Landesgartenschau gebaut hatte und über das danach sprichwörtlich das Gras gewachsen ist, erfolgte im Zusammenspiel des Nachwuchskreises der Firma Siemens und der Stadt Amberg.

Eine Schautafel erklärt Interessierten künftig die Geschichte des Labyrinths und die grundsätzliche Symbolik des Zeichens. Bürgermeisterin Brigitte Netta und Catherine Dill von der Freiwilligenagentur zeigten sich erfreut, dass mit der Initiatorin der Freilegung, Ingrid Glombitza, und Georg Kramer, der vor 20 Jahren das Labyrinth mit erstellt hatte, zwei Paten gefunden wurden, die sich zukünftig um die Pflege kümmern werden. Im Bild (von links): Catherine Dill von der Freiwilligenagentur, Bürgermeisterin Brigitte Netta, Thomas Herbst und Heike Köln (beide Firma Siemens), Pate Georg Kramer vom Obst- und Gartenbauverein Haselmühl, Initiatorin und Patin Ingrid Glombitza sowie Martin Steinbauer von der Firma Siemens. Bild: hfz
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