Siedler gönnen sich ein Fest
Die Katharinenhöhe feiert

Traditionell begann das Siedlerfest mit einem Gottesdienst. Links Franz Platzer, der Fürbitten vortrug, vor ihm sitzend Pater Stefan Panko. Bild: gf

Die Siedlergemeinschaft Katharinenhöhe gönnte sich ein Fest. Und ließ dabei anklingen, dass sie sich über neue Gesichter durchaus freuen würde.

Mehr als drei Jahrzehnte ist die Siedlergemeinschaft Katharinenhöhe schon alt. Seit einigen Jahren lautet ihr Name eigentlich Verband Wohneigentum Amberg Katharinenhöhe. Zuwachs erhielt sie durch die aufgelöste Siedlergemeinschaft Eglsee. Beim Sommerfest merkte Vorsitzender Günter Hösl am Rande an, dass man durchaus noch mehr Mitglieder verkraften könnte.

Traditionell wurde das Fest mit einem gut besuchten Gottesdienst eröffnet, bei dem Pater Stefan Panko die Angst als schlechten Ratgeber bezeichnete. Die Menschen sollten sich besser an Gott halten, der für alle als guter Hirte dastehe.

In seine Fürbitten schloss Franz Platzer alle ein, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden oder wegen Krieg, Elend oder Hunger ihre Heimat verlassen müssen, fliehen und in einem sicheren Land um Aufnahme nachsuchen.

Die Kollekte, kündigte Hösl an, werde in voller Höhe für die dringend notwendige Renovierung der Katharinenkirche verwendet.

Bei bestem Wetter gönnten sich die Siedler anschließend ihren Frühschoppen und später Bratwürste, Steaks oder die Kuchen aus den Küchen ihrer Frauen.Ein Pflichttermin ist das Siedlerfest auf der Katharinenhöhe für Rudolf Sitter, den Vorsitzenden des Verbands Wohneigentum, und seinen Stellvertreter Reinhard Ott.

Und auch die zwei "Weißblauen Buam" gehören seit Jahren mit ihrer Stimmungsmusik mehr oder minder zum "lebenden Inventar" beim Sommerfest.
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