So kann man sich vor Einbrechern schützen
Wachsamer Nachbar kann hilfreich sein

Die bundesweite Polizei-Statistik verrät: Alle drei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch. Mit diesem Blick über den Amberg-Sulzbacher Tellerrand hinaus begann Kriminalhauptkommissar Wolfgang Sennfelder von der Kriminalpolizeiinspektion seinen Vortrag, den er bei der Reservistenkameradschaft hielt und mit dem Schlagwort "Einbruch-Schutz" überschrieben hatte.

Während der Versammlung informierte der Experte über die unterschiedlichen Maßnahmen, die ergriffen werden können, um Haus oder Wohnung für Einbrecher unattraktiv zu machen. Sennfelder wies auch auf die Schwachstellen hin, die es in jeder Immobilie gibt - wie zum Beispiel Fenster und Türen. Anhand eines Videos demonstrierte der Beamte, wie innerhalb weniger Sekunden ein Fenster oder eine Terrassentür aufgehebelt oder ein Rollo aufgebrochen werden können. Aber auch sorgloses Verhalten, wie zum Beispiel gekippte Fenster, nicht abgeschlossene Türen oder gar der Schlüssel unter der Fußmatte ermöglichen dem Einbrecher seinen Erfolg.

Es gibt laut Sennfelder jedoch Möglichkeiten, sich zu schützen. Mit vielen guten Tipps informierte der Präventionsbeamte die Zuhörer darüber, wie die Sicherheit erhöht werden kann. Durch Nachrüsten der Beschläge und Riegel an Türen und Fenstern werde ein Einbruch wesentlich erschwert oder unmöglich gemacht. Aber auch der wachsame Nachbar oder Beleuchtung bei Abwesenheit können sehr hilfreich sein.

Die zahlreich gestellten Fragen am Ende des Vortrages zeigten, wie groß das Interesse der Reservisten an diesem aktuellen Thema ist.
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