Spaß und Stürze ohne Folgen beim Eisfußball
Am Eis grätschen und fliegen

Der ESV Amberg am Boden. Die Fußballer, hier gegen den ERSC Fanclub "Die Eisernen" belegte trotz allen Eifers bis hin zum Penaltyschießen den letzten Platz. Die gezeigte Szene ist aber beispielhaft für den Einsatz und den Spaß, den die Teams in Sportschuhen auf der Eisfläche hatten. Bild: brü

Flugeinlagen und blaue Flecke gehören beim Eisfußball dazu. Das war den Organisatoren Frank Jacobi und Armin Troglauer völlig klar. Am Ende ihres Turniers freuten sie sich aber darüber, dass es genau dabei blieb und keine weiteren Verletzungen gab. Schließlich wurde mit normalen Sportschuhen auf der Eisfläche des Stadions am Schanzl gespielt, was aber auch der Spaß an der Sache ist.

Tatsächlich boten die sechs Mannschaften dem Publikum eine wahre Meisterleistung an Stürzen, Sprüngen und Grätscheinlagen. Angetreten dazu waren der ERSC mit einem Teil seiner ersten Mannschaft, die Jugendabteilung der Eishockeyspieler, der Hockeyclub Vilspiraten, der Inline- und Hockeyclub Hohenkemnath, die ESC-Fußballer sowie der ERSC-Fanclub "Die Eisernen". Gespielt wurde zunächst im Modus jeder gegen jeden. Nach den 15 jeweils acht Minuten dauernden Begegnungen zeichnete sich bereits die Überlegenheit der Eishockeycracks ab. Der ERSC führte die Vorrundentabelle an.

Danach folgten die Platzierungsspiele im selben Modus mit nur vier Teams. Auch hier bewies der ERSC Treffsicherheit und sicherte sich, angefeuert durch Mitglieder der Mannschaft in bester Eishockeyfanmanier mit freiem Oberkörper auf den Rängen, den Titel samt Wanderpokal. Es folgten auf den weiteren Plätzen die ERSC-Jugend, HC Vilspiraten, IHC Hohenkemnath, Die Eisernen und der ESV Amberg. Bester Torschütze war Oliver Raschke (Vilspiraten).
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