SPD wirbt für fair gehandelten Kaffee
Die Welt macht Pause

Für fair gehandelten Kaffee rührten (von links) Martin Seibert, Hannelore Zapf, Bürgermeisterin Brigitte Netta und Dieter Weiß am Samstag die Werbetrommel bei der größten Fairtrade-Kaffeepause der Welt. Bild: gf

An einer weltumspannenden Kaffeepause hat sich der SPD-Stadtverband Amberg am Samstag beteiligt.

Auf dem Multifunktionsplatz bekundete er damit Solidarität mit den kleinen Kaffeebauern im Kampf gegen den Klimawandel, der durch unvorhersehbare Wetterlagen, die damit verbundenen Bodenerosionen und Verschiebungen der Erntezeiten den kleinen Kaffeeproduzenten in der Dritten Welt die Einkommensgrundlage vernichtet.

Die faire Welt fange vor Ort an, betonte Bürgermeisterin Brigitte Netta. Fairtrade- (fair gehandelten) Kaffee gebe es in Amberg im Eine-Welt-Laden. Weil die Kommune die 334. Fairtrade-Stadt in Deutschland ist, sollten bei der Aktion am Multifunktionsplatz mindestens 334 Tassen fairer Kaffee ausgeschenkt werden.

Seinen Job als Lokführer hatte Martin Seibert an diesem Vormittag an den Nagel gehängt: Er mutierte zum Chef-Kaffee-Aufbrüher - und sieht sich damit künftig in der Lage, selbst im Schlaf oder mit verbundenen Augen Kaffee zu kochen. Aber Fairtrade müsste es dabei schon sein, wie er betonte.
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