St. Georg hat neuen Kaplan
Mit Kaplan und Praktikant im Doppelpack

Dekan Markus Brunner (links) freut sich über die personelle Verstärkung. Thomas Kopp (rechts) ist neuer Kaplan in der Pfarrei St. Georg. Bild: ads
(ads) "Was ist er denn für einer, der Neue?" "Wo kommt er her und wo ist er bis jetzt priesterlich tätig gewesen?" Diese Fragen wurden mit der Präsentation des neuen Kaplans der Pfarrei St. Georg, Thomas Kopp , am Wochenende bei allen Gottesdiensten beantwortet. Mit ihm stellte sich auch der neue Praktikant Thomas Meier vor.

Motivation und Zielstrebigkeit machte Dekan Markus Brunner bei beiden Neuen aus. "Beides braucht man neben einem festen Gottvertrauen und einer tiefen Liebe zu den Menschen für die Arbeit in der Seelsorge", stellte Brunner fest, unter dessen Federführung sich die Pfarrei als Brutnest für den Priesternachwuchs der gesamten Diözese entwickelt hat. Denn der Geistliche begleitet seit Jahren Praktikanten und junge Kapläne auf ihrer ersten Wegstrecke zum Priester und Seelsorger. Kaplan Kopp gab einen kurzen Einblick in seinen Werdegang als angehender Priester und Seelsorger: Er erblickte das Licht der Welt am 20. April 1986 in Wunschenberg in der Gemeinde und Pfarrei Kulmain (Landkreis Tirschenreuth). Nach dem Abschluss der Mittleren Reife an der Realschule Kemnath-Stadt im Jahr 2003 wechselte er an das humanistische Gymnasium St. Josef in Fockenfeld und machte dort im Juni 2007 das Abitur.

"Seit meiner Kindheit verspürte ich den Wunsch Priester zu werden und so trat ich in das Priesterseminar St. Wolfgang als Alumne der Diözese Regensburg ein und begann das theologisch-philosophische Studium an der Universität Regensburg, das ich im Januar 2013 mit dem Diplom-Abschluss beendete", informierte Thomas Kopp. Das Freijahr verbrachte er 2009/10 in Madrid. Nach der Diakonweihe 2012 und der zum Priester 2013 im Regensburger Dom war er für drei Jahre im oberfränkischen Wunsiedel Kaplan.
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