Sterbeforscher im Musikomm
Tod immer noch ein Tabu

Bernard Jakoby. Bild: hfz

Noch immer sind Sterben und Tod ein Tabu. Bernhard Jakoby, Sterbeforscher und Literaturwissenschaftler, befasst sich schon zwei Jahrzehnte mit diesem Thema. Am Donnerstag, 10. November, referiert er um 20 Uhr im Musikomm. Jakoby hat laut einer Pressemitteilung festgestellt, dass Sterben unabhängig von Religion, Kultur und Alter wie ein Ritual abzulaufen scheint. Betroffene "erleben" dies sehr bewusst.

Offensichtlich ist der Tod ein Übergang in eine andere Form des Seins, auch wenn diese Vorstellung häufig als pure Esoterik abgetan wird. Jakoby stützt sich jedoch nicht nur auf Indizien, sondern untermauert seine Erkenntnisse mit Studien und Forschungen. Karten gibt es bei der Amberger Zeitung (306-230) für 15 Euro.
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