Viel geboten beim Patrozinium der Pfarrei St. Georg
Hinauf auf den Turm

Im Pfarrgarten und damit im Schatten der mächtigen Georgskirche am Malteserplatz ließen sich viele Gläubige beim Patroziniumsfest der Pfarrei die Bratwürste schmecken. Bild: ads

Ihr Patrozinium hat die Pfarrei St. Georg gefeiert. Bei der überdurchschnittlich gut besuchten Festmesse am Vormittag wartete eine musikalische Premiere auf die Gläubigen. Denn erstmals gestaltete die Chorgemeinschaft St. Georg mit Instrumentalisten und dem Gesangsverein 1860 Hirschau gemeinsam einen Gottesdienst. Alle lobten die gelungene Kooperation.

Nach dem Gottesdienst gingen die Pfarrei-Angehörigen in den Pfarrgarten, ließen sich gegrillten Bratwürste mit Spitzel und eine Halbe Bier schmecken. Doch viele Gläubige zogen es angesichts des Wetter vor, drinnen im Pfarrsaal Brotzeit zu machen. Am Nachmittag gab es zum Kaffee ein großes Kuchenbüfett. Bestens angenommen wurde die Orgelführung. Kirchenmusikerin Kataryna Menges erklärte die Funktion der Königin der Instrumente und wies auch auf die Fehler der Orgel hin. Das Seelsorgeteam mit Gemeindereferentin Gabriele Papp, Kaplan Reinhold Aigner und Dekan Markus Brunner bot im Anschluss jeweils eine Kirchturmbesteigung an.

Im Turmstüberl, hoch über den Dächern der Stadt, erfuhren die zahlreichen Teilnehmer viel über die fünf Glocken der Georgskirche. Dies sind die 650 Jahre alte Georgsglocke mit 22 Zentnern und einem Durchmesser von 114 Zentimetern, die neun Zentner schwere Michaelsglocke, die Ignatius- und Franz-Xaver-Glocke (fünf und sechs Zentner) und die kleine Glocke, die 3,5 Zentner wiegt. Zu hören war auch ihr Klang.
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