Viel über Ambergs Militärhistorie gelernt
Gymnasiasten recherchieren Ersten Weltkrieg

In Europa tobte vor 100 Jahren der Erste Weltkrieg. Das Praxis-Seminar Geschichte des Max-Reger-Gymnasiums widmete sich den Auswirkungen auf Amberg. Über Monate hinweg recherchierten die elf Schüler unter der Anleitung von Studiendirektorin Heidemarie Kreuß, um die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit zu präsentieren. Als Auftakt der Ausstellungseröffnung hielten die jungen Leute Vorträge, die mit Informationen über die städtische Kriegsindustrie, den Einsatz Amberger Soldaten an der Westfront und die Unterbringung von Kriegsgefangenen in einem Lager bei Kümmersbruck gespickt waren. Das Modell eines Schützengrabens war zu sehen. Die Einnahmen von 150 Euro übergaben die Gymnasiasten an Hubert Haas und Gernot Bock, die Verantwortlichen für die in der Leopoldkaserne untergebrachte Militärhistorischen Sammlung. Bild: hfz

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