Vor 100 Jahren kam das Amberger 6. Infanterieregiment nach Verdun
In der Menschenfalle

Über 3400 Mann stark war das 6. Infanterieregiment aus Amberg, als es Anfang August 1914 die Heimat verließ. Repro: Steinbacher
 
Während der Kämpfe um Fleury konnte man anfänglich noch erkennen, wie das Dorf ursprünglich ausgesehen hatte (links). Nachdem deutsche und französische Besetzung sich 16-mal abgewechselt hatten, blieb nur eine Mondlandschaft (rechts). Die Fleurystraße in Amberg erinnert heute noch daran, dass die Sechser am 4. August 1916 am Sturm auf die Ortschaft teilnahmen. Repros: Hubert Haas
 
Während der Kämpfe um Fleury konnte man anfänglich noch erkennen, wie das Dorf ursprünglich ausgesehen hatte (links). Nachdem deutsche und französische Besetzung sich 16-mal abgewechselt hatten, blieb nur eine Mondlandschaft (rechts). Die Fleurystraße in Amberg erinnert heute noch daran, dass die Sechser am 4. August 1916 am Sturm auf die Ortschaft teilnahmen. Repros: Hubert Haas
 
Das "Denkmal vom sterbenden Löwen" symbolisiert den äußersten Punkt der deutschen Offensive in Richtung Verdun am 23. Juni 1916. Es wurde an der Stelle der zerstörten Kapelle Sainte-Fine errichtet. Der Löwe wurde gewählt, weil viele bayerische Soldaten an der Offensive beteiligt waren. Bild: Daniel Hagn
 
Martin Götz überlebte seinen Einsatz bei Verdun und heiratete im Oktober 1916 seine Verlobte Marie Ketterl. Repro: Stadtarchiv Amberg

Es gibt ein Wort, das steht heute gleichermaßen für den Schrecken und die Sinnlosigkeit des Krieges: Verdun. In die gnadenlose Schlacht um diese Frontstadt wurde vor genau 100 Jahren auch das 6. Infanterie-Regiment aus Amberg geworfen. Es fand dort sein Grab.

Amberg/Verdun. Heute spricht man von der Urschlacht des Jahrhunderts, nennt Verdun die "Knochenmühle" oder "Blutpumpe", weil Erich von Falkenhayn, auf deutscher Seite Chef des Generalstabs, nach dem Krieg sein erfolgloses Vorgehen gegen die von Festungen umgebene Stadt damit rechtfertigte, er habe dort die Franzosen "ausbluten", "weißbluten" lassen wollen. Er warf damit aber nur eine gigantische Vernichtungsmaschinerie an, in der das Leben eines Soldaten absolut nichts mehr zählte. 350 000 dürften vor Verdun gefallen sein, mit Vermissten und Verwundeten kommt man auf Verluste von rund 800 000 Mann, wobei die deutschen nur wenig hinter den französischen zurückblieben.

Das Leben ausgesaugt


Es scheint, als ob die Menschenverachtung, die zum Plan für diese von Februar bis Dezember 1916 dauernde Schlacht führte, sich auch in deren Wirkung niederschlug. Denn auf deutscher Seite, wo die Einheiten wesentlich länger im Fronteinsatz waren als auf französischer, tauchte jetzt verstärkt das Phänomen des "lebenden Leichnams" auf. Von "Hülsen von Kombattanten" sprach jüngst ein Historiker, "Schlacke" nannten es die Kommandostellen, als restlos ausgebrannt würde man es wohl heute bezeichnen - als hätte die Schlacht selbst den Unverwundeten das Leben ausgesaugt.

Dem Maler Franz Marc versagten bei der Beschreibung des Kampfortes die Worte. Er sehe dort "nichts als das Entsetzlichste, was sich Menschenhirne ausmalen können", schrieb er im März 1916 nach Hause.

Hauptmann Georg Lang, der 1920 die Geschichte des 6. Infanterieregiments im Krieg verfasste, beschrieb seine Eindrücke, als er beim hart umkämpften Fort Douaumont eintraf, so: "Es ist, als wenn ein Riese diese Bergkuppe in seinen Händen stundenlang geknetet, dann den ganzen Fortberg in den Mund genommen, gekaut und wieder ausgespien hätte. Granateneinschläge bis zu 15 Meter Tiefe bedecken den Boden, in den Wänden der Trichter sind wieder Einschläge; man weiß nicht, wo ein Trichter aufhört, wo der andere beginnt. Ich kenne den Vesuv bei Neapel: Er erscheint wie ein wohlgepflegtes Stück Land gegenüber diesem Höllenacker."

Schauriges Feuerspiel


Die Amberger Sechser lagen von September 1914 bis Mitte Juli 1916 in dem Städtchen Saint-Mihiel, zwar auch nah am Feind und immer wieder beschossen, aber dennoch in einem "Ideal der Frontquartiere" (Lang). In 60 Kilometer Entfernung bekamen sie noch genug von der Schlacht um Verdun mit: "Tag und Nacht grollt der Geschützdonner zu uns herunter. Schaurig schön ist das Feuerspiel, wenn dort oben ein Munitionslager in die Luft fliegt. ... Seit einigen Wochen wissen wir unsere Ingolstädter Schwesterbrigade dort, wo man der Ewigkeit so nahe ist."

Georg Lang ist ein Offizier der alten Schule. Er steht nicht im Verdacht, das Kriegsgeschehen übertrieben abstoßend zu beschreiben. Manneszucht, Mut und Disziplin gelten ihm viel; Angst kommt bei ihm nur am Rande vor. Für die Niederlage macht er nicht die Frontsoldaten, sondern den "Dolchstoß" aus der Heimat verantwortlich. Wie sehr selbst er Verdun als Hölle empfunden hat, wird daher weniger aus seinen direkten Schilderungen des Kampfgeschehens deutlich als vielmehr aus dem Zitat, das er dem Verdun-Kapitel vorangestellt hat: "Ihr, die Ihr hier eintretet, lasset alle Hoffnung fahren!" - das ist in Dantes "Göttlicher Komödie" die Inschrift über dem Höllentor.

Am 24. Juli kommen die Sechser im Verdun-Abschnitt an. Da ist die Zeit der erfolgreichen deutschen Offensiven schon vorbei. So weit wie am 23. Juni beziehungsweise am 11. Juli sollten die Soldaten des Kaisers nie mehr vorstoßen. Beschuss mit schwersten Kalibern in einem Barackenlager weit hinter der Front fordert bei den Ambergern sogleich die ersten Toten. Alle Sechser erhalten Stahlhelme, die im Feuer vor Verdun die alten Pickelhauben ablösen.

Alles voller Fliegen


Langs Kompanie muss am 27. Juli an die vorderste Front, einen Bahndamm. Er erinnert sich: "Nicht eine ganze Leiche sieht man. Abgerissene Köpfe mit dem Stahlhelm, einzelne Arme, abgerissene Unterkörper, die nur durch einen langen Darm mit dem Oberkörper verbunden sind, Stiefel, in denen noch das Bein steckt, deutsche und Franzosenkittel mit Leichenteilen ausgefüllt. Die Leichen sind mit Tausenden von Fliegen besät, dabei lastet ein bestialischer Gestank über der Gegend. Man merkt: Der Bahndamm ist eine Menschenfalle."

Zurück im Fort Douaumont kommt es Lang auch nicht besser vor: "Der Verwesungsgeruch dieser Hunderte von Leichen ist entsetzlich." Sie waren Opfer der Explosion in einer Munitionskammer geworden. Als die Franzosen das Fort mit Gasgranaten beschießen, verbringen die Deutschen die Nacht unter der Gasmaske - "keiner findet Schlaf".

Am 28. Juli geht es bei Fleury wieder in die vorderste Linie, die ständig beschossen wird, sehr oft auch von der eigenen Artillerie. "Infolge der ungeheuren Nervenanstrengung hat man kein Bedürfnis zur Nahrungsaufnahme. Das rötliche Fleisch und der typische Geruch der Konserven erinnern auch zu lebhaft an Menschenleichen. Mit Vorliebe isst man das Dörrobst; es benimmt, im Munde belassen, den Durst."

Am Abend des 3. August beginnt der Sturm auf Fleury. Am Bahndamm geraten die Sechser ins Feuer von Artillerie und Maschinengewehren: "Da heult und saust es, als wenn die Hölle Tausende von Teufeln ausgespien hätte, es kracht und berstet und donnert, ringsum hört man die Verwundeten aufbrüllen: Schwere deutsche Mörsergranaten schlagen in unsere Linie ein. Vorwärts können wir nicht wegen der feindlichen Maschinengewehre, rückwärts nicht wegen des hinter uns liegenden feindlichen Artilleriefeuers. Endlich, nach einer grausamen Viertelstunde verlegen die Mörser ihr Feuer in die Mulde vor uns, dorthin, wo die Franzosen liegen. Sie halten es nicht mehr aus, mit erhobenen Armen laufen sie zu uns herüber - lauter alte Jahrgänge, wie wir sie nicht in unseren Reihen haben."

Von allen abgeschnitten


Lang will die gewonnene Stellung halten. "Zwei Tage liegen wir hier im tollsten Feuer. Nichts hört man von einer Ablösung: Wir sind verlassen von rückwärts, von unseren Kameraden, von der Artillerie, die uns die feindliche nicht vom Halse schaffen kann. Zehn Meldegänger habe ich schon nach rückwärts geschickt, von keinem kommt mehr Kunde." Am Abend des 5. August kommt die Meldung, "dass die Preußen seit gestern 200 Meter hinter uns eine neue Linie aufgebaut haben. Eine unbeschreibliche Freude bemächtigt sich unser - wir rücken ab." Der Sturm auf Fleury war gelungen, wenn man die Eroberung eines 200 Meter breiten Geländestreifens Mondlandschaft um eine dem Erdboden gleichgemachte Ortschaft so nennen will. Vor allem angesichts der ungeheuren Verluste sollte man das aber besser lassen. Das Regiment, das mit über 3500 Mann nach Verdun gekommen war, hatte rund 1200 davon verloren: 150 Tote, 771 Verwundete, 308 Vermisste.

Lang nennt Verdun deshalb das Grab des 6. Infanterie-Regiments: "Als ein von Kraft strotzender Truppenkörper ist das Regiment am 24. Juli vor Verdun eingetroffen, bis zum Siechtum geschwächt hat es den Kampfplatz verlassen." Denn am 6. August kam der Befehl für den Abtransport. Für einige der Überlebenden gibt es Mitte September in einer ruhigen Stellung in den Argonnen so etwas wie eine Belohnung: Der Kronprinz besucht das Regiment und verteilt an viele Verdunkämpfer das Eiserne Kreuz.

Stimmen von Schülern, die in Verdun dabei waren"Es war für mich wahnsinnig erdrückend, die Unmenge an Soldatenfriedhöfen und Beinhäusern zu sehen. Die schlichte Masse an Kreuzen ließ mich einfach nur erstarren und erinnert mich bis heute in erschreckender Art und Weise, wie viele Menschen dort sinnlos ihr Leben lassen mussten." Jonas Stauber

"Ich habe mit großer Ehrfurcht das Schlachtfeld von Verdun betreten. An einem Ort zu sein, an dem mehrere Hunderttausend Menschen ihr Leben verloren haben, stimmte mich sehr traurig. Insbesondere das Fort von Douaumont und das Beinhaus haben mich sehr geprägt, ich konnte die Größe vorher nicht abschätzen und war dann im ersten Moment geschockt, wie viele Gebeine dort zu sehen waren, die niemandem zugeordnet werden konnten. Kurz gab es einem das Gefühl, man könnte sich in die Lage während des Krieges hineinversetzen, aber in Anbetracht der Tatsache, wie viele Menschen dort in unwürdigen Situationen ihr Leben verloren haben, wird dies nie möglich sein." Konstantin Beck

"Der Krieg hat seine Spuren im Landschaftsbild hinterlassen. Zwar erobert sich die Natur Jahr für Jahr Teile des Gebietes wieder zurück, trotzdem verlässt man Verdun mit einem unguten Gefühl. Man versucht, sich in die damalige Zeit zurückzuversetzen, merkt jedoch, dass man niemals nachvollziehen kann, wie sich die Soldaten damals gefühlt haben müssen." Theresa Linhard

"Nach dem Brexit liest man immer häufiger, dass Menschen vor allem in sozialen Medien hinterfragen, welchen Sinn die EU hat, und man bemerkt eine weit verbreitete negative Stimmung zum europäischen Gemeinschaftsgedanken. Spätestens, wenn man vor dem Beinhaus von Douaumont steht, sieht man den größten, gar nicht hoch genug zu bewertenden Vorteil einer Europäischen Gemeinschaft. Es ist bedrückend, wenn man sich vorstellt, was Tausende Jugendliche, die teilweise jünger als man selbst waren, durchgemacht haben. Wenn man realisiert, dass jedes einzelne der unzähligen Kreuze für einen gefallenen Soldaten steht, lernt man zu schätzen, wie wertvoll eine Europäische Gemeinschaft ist, die seit 70 Jahren jeglichen Konflikt unter den Mitgliedsstaaten verhindert hat." Tobias Danhauser

"Wir konnten den Platz ohne Weiteres verlassen, zurückfahren zu unserer Unterkunft, zurück nach Hause. Wir haben Glück, in der heutigen Zeit zu leben. Dieses Glück hatten die Soldaten damals nicht." Helena Dechand

Amberg/Verdun. Verbindungen zwischen Amberg und Verdun existieren auch noch 100 Jahre nach dem Einsatz der Sechser rund um Fleury. Einer, der jedes Jahr nach Verdun geht, ist Daniel Hagn. Der Lehrer hat am Beruflichen Schulzentrum das Argonnen-Projekt initiiert, bei dem Schüler im Sommer Mitgliedern französischer Geschichtsvereine helfen, Ruhelager aus dem Ersten Weltkrieg zu restaurieren. Ein Besuch in Verdun steht dabei immer auf dem Programm.

"Das ist schon ein emotionaler Ort, wenn man das Beinhaus sieht und die Gräber davor", sagt Hagn. Es entwickle sich aber auch immer mehr Tourismus drumherum. Auf ihn wirken die kleinen Friedhöfe in den Argonnen, die oft schon während des Krieges entstanden sind, nachhaltiger: Dort sind Christen und Juden, die im 1. Weltkrieg Seite an Seite kämpften, nebeneinander beerdigt - für ihn ist es nicht verständlich, welcher Wandel sich in der deutschen Gesellschaft innerhalb weniger Jahre ergab. Unglaublich ist für Hagn, dass der Gedenkort Fleury - etwa einen Kilometer vom Beinhaus entfernt - einmal ein Dorf war. "Davon ist jetzt nämlich wirklich gar nichts mehr zu sehen." Die Ortschaft wechselte 16-mal zwischen Deutschen und Franzosen hin und her. Jeder Sturm (immer mit Artillerievorbereitung) kostete Tausende von Menschenleben. Effekt auf den Kriegsausgang: ziemlich genau null. "Da fragt man sich dann: Wozu das Ganze?", sagt Hagn. "Aber es zeigt doch deutlich die Groteske des Krieges und wie wichtig der Frieden ist."

Amberg/Verdun. Nicht nur die Sechser gingen durch die Hölle von Verdun, sondern auch andere Amberger. Martin Götz (*1888) zum Beispiel diente im 1. Königlich Bayerischen Schneeschuhbataillon und nahm am 11. Juli 1916 an dem Angriff auf Fort Souville teil, der die Deutschen der Ortschaft Verdun am nächsten brachte.

In einem Brief berichtete er seiner späteren Ehefrau Marie Ketterl über diese Tage: "Am 10. nachmittags fiel ein Volltreffer nicht weit von mir unter die Leute. Ein Stabsarzt von der Artillerie war tot, 2 Jäger tot und 2 verwundet. Gleich darauf weiter links neben das Zelt einer Gruppe vom 140. Regiment. 5 tot und 6 verwundet. Lauter ältere Leute. Der Tod kennt kein Erbarmen. Manche machen alles mit und kommen heil davon, wieder andere erwischt es gleich in den ersten Stunden im Felde."

Den Angriffsbefehl erwartet die Einheit von Götz in einem Graben. "Viele Tote und Verwundete lagen herum, umsonst heißt es nicht Totenschlucht. ... Ungefähr um 3 Uhr stieg das Feuer aufs Höchste. Da fing unsere eigene Artillerie auch noch an, in unsere Leute hinein zu schießen und immer Salven. Jede Sekunde dachten wir, jetzt gilt's uns. Unsere Artillerie schießt viel zu kurz. Auf Leuchtkugeln geben sie gar nicht acht. Mindestens 1/3 unseres Bataillons ist durch eigene Artillerie verloren gegangen. Eine blödsinnige Gesellschaft ist das. Wir hatten mehr Furcht vor der eigenen als vor der feindlichen Artillerie. ... Wenn nicht so viele Fehler gemacht würden, hätten wir Verdun schon längst."

Dann kommt die Ablösung und die Truppe von Martin Götz marschiert zurück, macht erleichtert gleich hinter dem Bahndamm Rast. "An diesem Platz sah ich ein Bild, das vergesse ich nie. Es saß ein Mann auf einem Stein, wahrscheinlich wollte er ausruhen, das Gewehr in der Hand, den Tornister noch auf. Ich wollte ihm ins Gesicht sehen, wer es ist, er hat aber gar keins mehr gehabt. Das Gesicht war von einem Stück Schrapnellhülse heraus geschnitten von der Stirn bis zu den Ohren und Kinn und hing nach unten an der Haut. So saß er noch, als er schon lange tot war, in dieser Stellung."

Zum Schluss entschuldigt sich Götz fast für seinen Bericht von der Front: "Es wird Dir manches nicht verständlich sein .... Viel besser kann man es nicht schildern, denn das ist ja auch kein Krieg mehr. Von Verdun wird Ganghofer keinen Kriegsbericht bringen können. Das musst Du mir aber versprechen, dass Du mir diesen Brief niemand zeigst als Deinen allernächsten Angehörigen."

Berühmt in Hirschau


Götz kam mit einer leichten Verwundung zurück nach Amberg, wo er am 14. Oktober 1916 seine Marie heiratete. Er überlebte den Krieg, obwohl er auch noch in den Karpaten, in Italien und in Lothringen eingesetzt war. In Hirschau gilt er heute als der "Entdecker des Sommerskisports", weil er der Erste war, der auf die Idee kam, auf dem Monte Kaolino skizufahren, und das auch in die Tat umsetzte.

Die QuelleDieser Text gibt Auszüge aus einem Brief von Martin Götz wieder, den zuerst Jörg Fischer vom Amberger Stadtarchiv in der Zeitschrift "Die Oberpfalz" , Heft 96 (2008) veröffentlichte. Titel des Aufsatzes: Der Tod kennt kein Erbarmen. Der Amberger Martin Götz und sein Dienst im Deutschen Alpenkorps. (ll)


Da heult und saust es, als wenn die Hölle Tausende von Teufeln ausgespien hätte.Georg Lang über den Beschuss seiner Einheit durch französische Artillerie
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