Wie die Jünger mit Jesus verbunden

In der Basilika St. Martin empfingen die 19 Kinder zum ersten Mal die Kommunion. Den großen Festtag beschloss eine Dankandacht in der Bergkirche. Bild: Hartl

Neun Mädchen und zehn Buben haben am Sonntag in der Basilika St. Martin zum ersten Mal die Kommunion empfangen. Gut vorbereitet auf diesen Tag, zogen sie bei herrlichem Frühlingswetter vom Pfarrhaus durch die Rathausstraße und über den Marktplatz in das Gotteshaus ein. Dazu erklang feierliche Orgelmusik.

An der Osterkerze, die vor dem Altar stand, wurden die selbst verzierten Kommunionkerzen entzündet. Der Festgottesdienst stand unter dem Thema "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Rebzweige". Monsignore Franz Meiler erklärte den Kindern die Bedeutung dieser Worte, die Jesu an seine Jünger gerichtet hatte. Der Stadtpfarrer betonte, dass die Mädchen und Buben durch den Empfang der Kommunion wie einst die Apostel beim letzten Abendmahl mit Jesus Christus verbunden seien. Am Nachmittag trafen sich alle zur feierlichen Dankandacht in der Mariahilfbergkirche. Dort erhielten die Kommunionkinder ein mit Weinstock und Reben geschmücktes Bronzekreuz als Erinnerungsgeschenk.
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