Wie Dr. med. dent. Hans Rothballer nachhaltige Zahngesundheit realisiert
Endgültiger Zahnersatz durch Klebebrücke

(Foto: Fotolia)

Die adhäsive Füllungstechnik für die Zahnerhaltung ist längst Alltag in der Praxis von Dr. med. dent. Hans Rothballer. „Wir freuen uns, dass die gesetzlichen Krankenkassen diese Art der Behandlung jetzt auch für adhäsiv befestigte Brücken als endgültige Zahnersatzbehandlung anerkannt haben – Patienten profitieren durch das schonende Verfahren auf vielfältige Weise.“ Für den Amberger Zahnarzt ist die anteilige Kostenübernahme ein längst überfälliger Schritt, steht der medizinische Nutzen doch außer Frage.

Während sich die adhäsive Füllungstechnik für die Zahnerhaltung längst durchgesetzt hat, werden jetzt auch adhäsiv befestigte Brücken als endgültige Zahnersatzbehandlung anerkannt. „Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt seit 1. Juli 2016 die anteiligen Kosten für Frontzahnbrücken in der Form von sogenannten Klebebrücken oder Marylandbrücken. Dabei müssen die Nachbarzähne neben der Zahnlücke, die sogenannten Pfeilerzähne, nicht mehr abgeschliffen werden. Lediglich eine angeraute Oberfläche an der Innenseite ist für den Klebehalt notwendig.“ Die im modernen Verfahren hergestellten, dünn gehaltenen Metallflügel greifen auf die vorbereiteten Klebeflächen und halten den voll in Keramik gestalteten Ersatzzahn.

Der Amberger Zahnmediziner erklärt weitere wesentliche Vorteile: „Diese unsichtbare, ästhetisch einwandfrei herstellbare Brücke macht eine

Implantatoperation überflüssig und garantiert keinerlei Beeinträchtigung der natürlichen Nachbarzähne.“ Verbesserungen in der Labortechnik sowie der Klebetechniken haben diese Zahnersatzversorgung ermöglicht. Auch Einflügelige Adhäsivbrücken stellen vor allem bezüglich der Zahnästhetik eine vorteilhafte alternative Möglichkeit der Zahnversorgung dar.

„Die Anerkennung der Klebebrücke als endgültigen Zahnersatz gilt bisher nur für den Frontzahnbereich und nur wenn einer, aber nicht mehrere Zähne fehlen“, erklärt Dr. med. dent. Hans Rothballer. Der Experte sieht die Entwicklung der Zahnmedizin in Zusammenhang mit der anteiligen Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenversicherungen dennoch auf einem guten Weg: „Da die gesetzliche Krankenversicherung nur wissenschaftlich gut gesicherte Behandlungen in ihr Angebot aufnimmt, zeigt sich die sehr gute Haltbarkeit dieser Zahnersatzalternative. Patienten profitieren davon, dass die herkömmlichen, schwerfälligen Behandlungen immer mehr von zurückhaltenden, substanzschonenden Verfahren mit vielen Vorteilen für die Gesundheit abgelöst werden.“
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