Zünftig war’s, die Freimbercher Kirwa
Attraktives Programm als Garant für Stimmung, Gaudi und Spaß

Alle Kirwabegeisterten und solche, die es werden wollen, hatten zum Mitfeiern ihrer traditionellen Kirchweih in den Märkl-Garten eingeladen - und eine große Besucherschar kam.

Freudenberg. (ads) Ein attraktives Unterhaltungsprogramm und beste Verköstigung prägten das diesjährige Fest wieder, mit dem Kirwa-Chef Stefan Dotzler und seine Burschen an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpften. Den Baum einholen und am Dorfplatz mit Goißn aufstellen, das war noch ein letzter Kraftakt, bevor es in die heiße Phase ging.

Erstmals lag die Gesamtorganisation des Traditionsfestes in den Händen von Stefan Dotzler. Er bedankte sich bei seiner Mannschaft mit über 160 Freiwilligen: "Ohne die zahlreichen Helfer wäre das Abhalten einer Veranstaltung in dieser Größenordnung nicht möglich", betont Dotzler. Offiziell eröffnete CSU-Landtagsabgeordneter Harald Schwartz die Kirwa mit dem traditionellen "Ozapft is!". Den ganzen Abend über heizte die Band Wöidarawöll im Festzelt den Gästen ein. Nach einer langen Nacht ging es tags darauf mit dem Baumaustanzen weiter. Beeindruckend war der Einzug der 35 fesch herausgeputzten Kirwapaare auf dem Dorfplatz, wo sie ihre 18 Gstanzln zum Besten gaben und in Versform das Dorfgeschehen humorvoll kommentierten. Auch der Kirwabär wurde für kurze Zeit losgelassen, um ihn dann aber schnell wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen. Die Hammerbachthaler Blousn spielte am Nachmittag zünftig auf. Abends wurde sie von der niederbayerischen Band Sappralot abgelöst. Am Schlusstag ging es bereits am Morgen mit dem Kirwabärtreiben in den Endspurt. Abends jagten die Quertreiber das Stimmungsbarometer noch einmal in die Höhe. Letzter Höhepunkt war die Verlosung des Baums, der heuer an die Familie Stauber vom Stauber-Hof ging.
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