Zur Verabschiedung von Migrationsberater Seiferth
Grüße von Schwabl

Wolfgang Schmalzbauer, der Vorsitzende des Caritas-Kreisverbandes (links), verabschiedete mit Geschäftsführer Günter Koller (rechts) Wolfgang Seiferth (Zweiter von links) in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin in der Migrationsberatung ist Sylvia Benjamin. Bild: exb

Nach 26 Jahren Dienst beim Caritasverband ist Migrationsberater Wolfgang Seiferth in den Ruhestand gegangen. Dazu gratulierte ihm sogar ein ehemaliger Fußball-Profi.

Der gebürtige Oberfranke hatte am 1. April 1991 bei der Caritas begonnen. Bis 2008 arbeitete Seiferth in der Spätaussiedlerberatung in den Übergangswohnheimen in Sulzbach-Rosenberg. In Spitzenzeiten waren dort laut einer Pressemitteilung bis zu 700 Personen untergebracht. Später wechselte er in die Caritas-Zentrale nach Amberg und baute dort die Erstberatung von Migranten auf. Der Vorsitzende des Amberg-Sulzbacher Caritasverbandes, Wolfgang Schmalzbauer, bezeichnete Wolfgang Seiferth als einen großen Experten im Bereich der Migration. Neben seiner Beratertätigkeit war der künftige Ruheständler auch Vorsitzender der Mitarbeitervertretung und Cheforganisator des Betriebsausflugs.

Schmalzbauer befürwortete bei der Verabschiedung die Bestrebungen, die Migrationsberatung und die Asyl-Sozialarbeit zu einem integrierten Beratungssystem zusammenzuführen. Augenzwinkernd sagte der Vorsitzende, dass Seiferth nicht nur als Sozialpädagoge, sondern auch als Anhänger des 1. FC Nürnberg Leidensfähigkeit zeigt. Sichtlich überrascht war der Neu-Ruheständler, als ihm der Schmalzbauer eine persönliche Widmung von Ex-Club-Profi Manfred Schwabl überreichte.

Seiferths Nachfolge tritt Sylvia Benjamin an. Sie war bisher bei der Caritas in der Asyl-Sozialarbeit tätig.
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