Berufsbegleitendes Studium: Erste Absolventen erhalten ihre Bachelor-Zeugnisse
Premiere an der OTH

Gruppenbild mit Absolventen (von links): Professor Reiner Anselstetter, Sabine Märtin (OTH-Professional), die Studenten Simon Herbst, Daniel Lippert und Eugen Zimmermann, Professorin Christiane Hellbach (Vizepräsidentin) und Studiengangsleiter Professor Ralf Krämer. Bild: hfz
(nt/az) Drei Studenten der OTH Amberg-Weiden haben neben dem Beruf ihren Bachelorabschluss im Studiengang Handels- und Dienstleistungsmanagement gemacht. Es sind die ersten Absolventen eines berufsbegleitenden Studiums an der Hochschule. Ihr Beispiel beweist aus Sicht der OTH: Die Gleichung "Job plus Studium ist gleich Erfolg" geht auf. In der vergangenen Woche überreichte die Vizepräsidentin, Professorin Christiane Hellbach, den drei Absolventen Daniel Lippert, Eugen Zimmermann und Simon Herbst ihre Zeugnisse. Sabine Märtin, Leiterin OTH-Professional, und Studiengangsleiter Professor Ralf Krämer würdigten in ihren Ansprachen die Leistungen der Studenten und wünschten viel Erfolg auf dem zukünftigen Lebensweg. Professor Reiner Anselstetter, der Gründungsvater des berufsbegleitenden Studiengangs Handels- und Dienstleistungsmanagement, warf einen kurzen Blick zurück auf die Einführung des Studienangebots im Wintersemester 2011/2012.

"Wir setzen mit dem berufsbegleitenden Studiengang auf ein Zukunftsmodell", sagt Sabine Märtin. "Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger in unserer komplexen Arbeitswelt. Und mit einem berufsbegleitenden Studium verbinden Studierende die Vorteile einer akademischen Ausbildung mit einer fundierten Berufserfahrung. Dadurch verbessern sich ihre Karrieremöglichkeiten enorm. Und auch die Unternehmen in unserer Region profitieren davon: Sie erhalten gut qualifizierte Fachkräfte mit hohem Praxis-Know-how."

Die drei Absolventen hatten sich im Sommersemester 2012 für den berufsbegleitenden Studiengang Handels- und Dienstleistungsmanagement eingeschrieben. Ihren Abschluss erzielten sie in einer Rekordzeit von sieben Semestern, nicht zuletzt dank der Anerkennung von Leistungen aus der beruflichen Fortbildung und Praxis. Zum Vergleich: Die Regelstudienzeit liegt bei 10,5, die übliche Studienzeit bei neun Semestern.

"Ich bin sehr stolz auf unsere ersten drei Absolventen", sagt Sabine Märtin. "Das zeigt: Es ist möglich, neben der Arbeit ein Studium in kurzer Zeit abzuschließen. Und es zeigt auch: Die Hochschule Amberg-Weiden ist der richtige Ort dafür. Denn wir bieten unseren berufsbegleitend Studierenden beste Studienmöglichkeiten und tun alles, um sie auf ihrem Weg zum Erfolg optimal zu unterstützen."
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