Firma Lippert aus Hof investiert in "Amberger Wein- und Getränkefachmarkt"
Durstlöscher auf 800 Quadratmetern

Noch sind erst die Umrisse des künftigen Getränkefachmarktes in unmittelbarer Nachbarschaft von Aldi, Vögele und Mediamarkt zu erkennen. Aber diese lassen schon erahnen, dass die Investoren der Firma Lippert ihre neue Niederlassung auf den Franzosenäckern sehr großzügig konzipiert haben. Bild: Hartl

Eröffnung soll am Donnerstag oder Freitag, 11. oder 12. Dezember, sein: Zurzeit steht bereits das Skelett des künftigen "Amberger Wein- und Getränkefachmarkts" auf den Franzosenäckern.

Dort, in unmittelbarer Nähe zu Aldi, Vögele und Mediamarkt, hat das Hofer Familienunternehmen Getränke Lippert den Grund erworben, um auf 800 Quadratmetern überbauter Fläche etwas "ganz Besonderes von der Größenordnung und der Auswahl her bieten zu können", wie es der Projektleiter für das Vorhaben und künftige Geschäftsführer der Amberger Niederlassung, Michael Baudy, gegenüber der AZ wissen ließ.

20 eigene Parkplätze

Das Sortiment werde 1600 verschiedene Artikel umfassen, und das Konzept sehe eine helle, freundliche Atmosphäre mit drei Meter breiten Gängen vor. Die Angebotspalette reicht von Bier, Wasser, Saft, Wein und Sekt über Spirituosen bis hin zu Trend- und Mixgetränken sowie Limonaden.

Die Lagerfläche sei über entsprechend installierte Regale in den Verkaufsbereich integriert. Abgerundet wird das gesamte Konzept mit 20 eigenen Parkplätzen quasi direkt vor der Ladentür. Der künftige Markt stelle in der Art der Ausgestaltung die neueste Generation in dieser Branche dar: "So einen wie diesen hat man selbst bei Lippert bisher noch nicht gekannt." Auch das Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro für Grundstück, Bau und Ausstattung sei ein Zeichen dafür, wie hoch das Unternehmen mit Stammsitz in Hof den neuen Standort in Amberg bewerte.

Personalstärke

Hinsichtlich der Personalstärke wollte sich Baudy vorläufig noch nicht exakt festlegen, meinte aber, dass er für die Zeit nach der Startphase von vier bis fünf Bediensteten ausgehe. Dies sei letztlich auch von der Nachfrage, sprich der Frequenz auf der Kundenseite abhängig.
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