Startschuss für Planspiel Börse
Jung-Börsianer unter sich

Die Planspiel-Börse-Teilnehmer des Erasmus-Gymnasiums mit den Lehrkräften Daniel Reuter (links) und Stefan Sehnke (Dritter von links), den Sparkassen-Mitarbeiterinnen Claudia Landsammer (Zweite von links) und Kathrin Schmidt (Zweite von rechts) sowie Schulleiter Peter Seidl (rechts). Bild: hfz

Zum 34. Mal gib es das Planspiel Börse der Sparkasse. Der Startschuss fiel am Erasmus-Gymnasium.

"Nullzinspolitik, Strafzins, Negativzins, Zinsarmut": Schlagworte, die laut Kathrin Schmidt von der Marketing-Abteilung der Sparkasse alle kennen. "Als Alternative wird der Aktienmarkt zunehmend in ein freundlicheres Licht gerückt. Geld an der Börse anzulegen, wird immer mehr zu einem Thema."

Das Planspiel Börse ist ein rund zehnwöchiger Online-Wettbewerb, bei dem Schüler mit fiktivem Kapital an den Handelsplätzen agieren und Strategien testen. Es gewinnen die Teams, die durch den Kauf und Verkauf von konventionellen und nachhaltigen Aktien den größten Wertzuwachs in ihrem virtuellen Depot erzielen. Im Schülerspiel startet jedes Team mit 50 000 Euro. Die Sparkasse trägt laut einer Pressemitteilung somit bei, die Wirtschaftskenntnisse junger Menschen zu verbessern. Das Börsenspiel ermuntere die Teilnehmer, sich aktiv mit den Kapitalmärkten und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen auseinander zu setzen. Soziales Engagement und ökologisches Handeln würden auch in der Wirtschaft immer wichtiger. Nachhaltige Anlagestrategien stünden deshalb mit einer eigenen Kategorie der Nachhaltigkeitsbewertung im Fokus, so Spielegruppenbetreuerin Claudia Landsammer, die die Sparkassen-Filiale Welserstraße leitet. Beim Planspiel Börse spekulieren 200 Schüler aus elf Schulen im Geschäftsgebiet der Sparkasse.
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