Stifterverband zeichnet Amberger Firma mit Gütesiegel aus
Korodur "innovativ durch Forschung"

Korodur-Chef Johannes Heckmann mit seiner Tochter Nikola, die ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung ist. Bild: hfz


WirtschaftsnotizKorodur "innovativ durch Forschung"

Amberg. (kan) Die Zentrale steht an der Wernher-von-Braun-Straße im Amberger Industriegebiet Nord. Das Unternehmen hat sich in der Welt einen Namen gemacht: als führender Hersteller mineralischer Hartstoffe für hochbelastbare Industrieböden. Jetzt freut man sich bei Korodur just zum 80-jährigen Bestehen der Firma über eine besondere Auszeichnung: das Siegel "Innovativ durch Forschung", vergeben durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Essen).

2015 hatte Korodur, Produzent für Spezialbaustoffe mit Firmensitz in Amberg sowie Produktionsstätten in Bochum-Wattenscheid, Freihung (Oberpfalz) und Hannover-Misburg, an einer Erhebung des Stifterverbandes zur Forschung und Entwicklung teilgenommen. Der Verband, eine Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, gilt als einer der größten privaten Wissenschafts-Förderer in Deutschland.

Mit dem Siegel, so hält die Firma Korodur in einer Presse-Info fest, werde auch dokumentiert, dass sich das Amberger Unternehmen in überdurchschnittlichem Maße für Forschung und Entwicklung engagiere. "Themen wie 3-D-Drucker und volumetrische Verarbeitung sind hier nur einige Beispiele", heißt es. Mit der Investition beziehungsweise Erweiterung des Laborbereichs im Werk Wattenscheid werde weiteren Neuentwicklungen der nötige Raum gegeben.

Laut Stifterverband gibt es in Deutschland 3,5 Millionen Unternehmen. Forschen würden aber nicht einmal ein Prozent.
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