Umweltkonto im Plus
So kommt die Sonne ins E-Mobil

Ein mit Atom- oder Braunkohlestrom betanktes E-Auto kann nur die halbe ökologische Miete einer mobilen Gesellschaft sein. Erst bei regenerativ erzeugter Elektrizität fängt das Umweltkonto richtig an, auf der Habenseite nachhaltige Zuwächse zu verbuchen. Grammer Solar, der im Industriegebiet Nord ansässige Anlagenbauer in Sachen Photovoltaik, setzt auf ein neues Geschäftsfeld: Ladesäulen für E-Mobile, hauptsächlich gespeist durch selbst erzeugten Strom. So ein Modul wurde am Mittwoch auf dem Betriebsgelände des Unternehmens vorgestellt. Geschäftsführer Siegfried Schröpf (links) bekannte gegenüber seinen Gästen, "wir sind begeistert von der Elektromobilität". Diesen Markt möchte Grammer Solar bedienen und bietet carport-artige Lösungen für Ladestationen unterschiedlicher Größen und damit Kapazität an. Sie eigenen sich für Privathaushalte ebenso wie gewerbliche oder öffentliche Anbieter. Bild: Steinbacher

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