Als Gemeinschaftsarbeit von Ursensollen und
Oktoberfest hat Premiere

Lokales
Ammerthal
06.07.2015
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Ammerthal bezeichnet Bürgermeister Franz Mädler das Seniorenprogramm. Seniorenbeauftragter Mario Flierl (Ammerthal) freut sich, "wenn alle zufrieden sind", für seinen Kollegen Norbert Schmid aus Ursensollen "ist das Lachen der älteren Menschen der schönste Lohn". Und Bürgermeisterin Alexandra Sitter-Czarnec erwartet spannende Veranstaltungen.

(e) Alle Mitwirkenden trafen sich im Rathaus, um das 52-seitige Hochglanzheft zu präsentieren, das in einer Auflage von 1500 Stück an die Haushalte verteilt wird. Darin sind die einzelnen Veranstaltungen aufgelistet. Sonja Scharl (Ursensollen) und Barbara Kreitmeier (Ammerthal) sind die Anlauf- und Meldestellen. Christa Suttner und Dieter Strobel aus Ammerthal sowie die stellvertretende Seniorenbeauftragte Maria Graml (Ursensollen) wirkten bei der Ausarbeitung mit.

Viel Kondition nötig

Den Senioren - angesprochen sind Gemeindebürger ab 60 Jahren - wird viel Kondition abverlangt, wenn sie alles mitmachen wollen. Novum im Programm für das zweite Halbjahr ist ein Oktoberfest im Kubus Ursensollen. Wert wurde darauf gelegt, dass das Programm nicht nur aus Ausflugsfahrten besteht, sagte Norbert Schmid.

Die Vorstellung des neuen Programms bot auch Raum zur Manöverkritik für das erste halbe Jahr. Mit rund 1000 Teilnehmern wurde das Angebot gut angenommen. Problem ist freilich immer wieder, dass sich Senioren anmelden und dann unentschuldigt fernbleiben - wodurch anderen, die gerne mitgemacht hätten, der Platz fehlt.

Infos in den Rathäusern

Informationen zu den Veranstaltungen über das Programmheft hinaus sind in den Rathäusern Ursensollen (Sonja Scharl, 09628/92 39-21) und Ammerthal (Barbara Kreitmeier, 09628/92 33 11) zu erhalten. Bei vielen Veranstaltungen ist eine Anmeldung Pflicht, oft ist auch die Teilnehmerzahl begrenzt.
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