Trainer sieht die DJK Ammerthal auf dem richtigen Weg - Nachholspiel gegen Aubstadt
Schritt für Schritt Fortschritte

Erreicht haben wir dann etwas, wenn wir die Bayernliga erhalten haben.
Lokales
Ammerthal
12.05.2015
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Der Wintereinbruch am Karsamstag beschert der DJK Ammerthal nun einen Zusatztermin unter der Woche. Die Mannschaft von Trainer Robert Ziegler empfängt am Mittwoch, 13. Mai (18.30 Uhr), in einer Nachholpartie des 27. Spieltages in der Fußball-Bayernliga Nord den TSV Aubstadt.

Die Unterfranken haben ihre Arbeit bis jetzt bestens erledigt. 45 Punkte und Platz 9 deuten darauf hin, dass die Elf von Trainer Josef Francic die Saison mit einem ordentlichen Ergebnis abschließen wird. Im Prinzip leistete sich der TSV Aubstadt nur einen großen Ausrutscher: Die 0:2-Niederlage gegen Schlusslicht SV Memmelsdorf. Ansonsten spielte der TSV eine solide Saison und die Planungen für eine weitere Bayernliga-Spielzeit konnten längst in Angriff genommen werden.

Spannung hochhalten

Für die DJK Ammerthal ist es in der Endphase enorm wichtig, die Spannung weiter hochzuhalten für die anstehende Relegation. Gut war für die Mannschaft, dass sie sich für die Arbeit der vergangenen Wochen mit zwei überzeugenden Siegen am Stück belohnte. Jetzt gilt es erst recht, diesen Weg weiterzugehen. Es sind Fortschritte in allen Bereichen zu erkennen, das sollte jetzt aber auch Ansporn sein, noch mehr zu machen. "Erreicht haben wir dann etwas, wenn wir die Bayernliga erhalten haben, was natürlich unser großes Ziel ist", sagt Trainer Robert Ziegler. "Im Moment kommt uns auch entgegen, dass wir gegen Mannschaften spielen, die sicherlich nicht die letzten Körner in die Waagschale werfen." Auch für Forchheim sei es letztendlich um nichts mehr gegangen. "Das müssen wir bei aller Freude berücksichtigen, wenngleich die Mannschaft trotz allem ein hervorragendes Spiel abgeliefert hat. In den Entscheidungsspielen werden die Gegner anders zu Werke gehen - davon müssen wir definitiv ausgehen."

Fehler reduzieren

Auch gegen Aubstadt fordert der DJK-Trainer von seiner Truppe wieder, das Bestmögliche herauszuholen. "Derzeit ist es von Spiel zu Spiel dasselbe: Ich will Fortschritte in der mannschaftlichen Geschlossenheit erkennen, unser Passspiel muss weiter verbessert werden und die taktischen und individuellen Unzulänglichkeiten müssen reduziert werden". Am Aufgebot ändert sich gegenüber dem Forchheim-Spiel nichts, so dass Ziegler 15 Spieler seines 19er-Kaders zur Verfügung stehen.

DJK Ammerthal: Schmidt (25), Lang (23); Stauber (20), Leikam (4), Fürsattel (14), Jank (3), Lämmermann (19), Hiemer (15), Haller (8), Becker (7), Mandula (11), Pospisil (29), Papadopoulos (18), Kotzbauer (13), Jonczy (9), Laurer (21), Fromholzer (27).
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