Wenig Zuspruch bei erster Kinderversammlung
Recht zögerlich

Lokales
Ammerthal
06.10.2014
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Aller Beginn ist bekanntlich schwer - das gilt auch für die Kinder- und Jugendversammlung, die der neue Jugendbeauftragte Daniel Kimball organisiert hatte. Nicht spezialisiert, auf keine Alters- oder Zielgruppe gerichtet, ganz unverbindlich war die Zusammenkunft. Es galt auszuloten, wo den Ammerthaler Nachwuchs der Schuh drückt, was die Jugendlichen gerne hätten, ihre Wünsche oder Anregungen anzuhören.

Die erste Zusammenkunft bei der Feuerwehr war laut Kimball "doch etwas enttäuschend", was die Teilnehmerzahl betrifft - Grund unbekannt. Nun darf man nach dem ersten schweren Schritt keinesfalls die Flinte ins Korn werfen oder davon ausgehen, dass eben keine Wünsche bestehen, meinte Bürgermeisterin Alexandra Sitter-Czarnec. Es war die erste Zusammenkunft ihrer Art hier. Bei der sicherlich folgenden will man zunächst eine Fragebogen-Aktion an die Jugendlichen starten, mehr Werbung in Vereinen betreiben, dann bleibe auch der Erfolg nicht aus.

Zwischen 10 und 15 Jahren waren die Teilnehmer am ersten Treff, zwei Ideen wurden auf jeden Fall erarbeitet. So war die Rede von einem ständigen "offenen Jugendtreff", auch wenn's nur in einem Bauwagen wäre, in dem sich Jugendliche austauschen könnten oder gemeinsam Freizeitgestaltung betreiben.
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