Pokalturnier der Flembachkickers in Steinamwasser erreicht die 35. Auflage
Torhüter schenkt seinem Kollegen eins ein

Weitere Kreise zog das Pokalturnier der Flembachkickers. Zu den Lokalmatadoren gesellten sich Mannschaften aus Sulzbach-Rosenberg, Amberg und Würzburg. Im Bild die Spielführer mit (von rechts) Kickers-Vorsitzendem Christian Schatz, Schiedsrichter Rudolf Schwindl und Turnierleiter Norbert Schleicher. Bild: sck

Zwei Auerbacher Vororte machen die Sache unter sich aus. Dem ASV Michelfeld bekommt es mit den Wilden Kerle aus Welluck zu tun. Ein Strafstoß muss die Entscheidung bringen.

Steinamwasser. Zum 35. Mal veranstalteten die Flembachkickers am Samstag ihr Pokalturnier in Steinamwasser. Vom frühen Nachmittag an rollte das runde Leder auf dem Sportplatz der Kickers. Aufgelaufen waren die SpVgg Thurndorf, die KLJB Neuzirkendorf, Prügel 05 aus Amberg, die Wilden Kerle Welluck, der ASV Michelfeld, die Studentenmannschaft Sautzer United aus Würzburg, der SV Etzelwang und Schall'ke 62 aus Sulzbach-Rosenberg.

Bei diesem Kleinfeldturnier spielten die Mannschaften in zwei Gruppen nach dem Schema Jeder gegen Jeden um den Einzug ins Finale. Vorher liefen die Platzierungsspiele über jeweils zweimal 15 Minuten ab. Das Duell der Vorrunden-Vierten entschied Thurndorf mit 3:0 gegen Etzelwang für sich.

Die Neuzirkendorfer sahen in der Partie um Platz fünf einen alten Bekannten wieder. Der Neuzirkendorfer Lehramtsstudent Stefan Kraatz stand ihnen in den Reihen von Sautzer United gegenüber. Die Würzburger Studentenmannschaft gewann 4:3.

Mit dem 3:1-Sieg von Schall'ke 62 über Prügel 05 erkämpften sich die Sulzbach-Rosenberger den dritten Platz im Pokalturnier. Die Wilden Kerle aus Welluck besiegten anschließend im Finale den ASV Michelfeld mit 1:0. Der Treffer resultierte aus einem von Schiedsrichter Rudolf Schwindl verhängten Strafstoß, den der Torhüter Fabian Bermühler sicher verwandelte.

Bei der Siegerehrung übergab der Vorsitzende Christian Schatz je nach der erreichten Platzierung gestaffelte Geldpreise an die Mannschaftsführer. Stadtrat Josef Lehner als Sportbeauftragter der Stadt zeigte sich vor allem erfreut über die weiten Kreise, die das Jubiläumsturnier mit den teilnehmenden Mannschaften aus Würzburg, Amberg und Sulzbach-Rosenberg gezogen hat.
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