2000 Eier sowie sechs verschiedene Blatt- und Nadelgehölze verbaut
Osterbrunnen-Expertinnen hoffen auf Nachwuchs

Welluck. Sie haben sich selbst übertroffen, die Damen des Frauenkreises Welluck-Nitzlbuch: Hunderte Stunden von Arbeit wandten sie auf, um ihren Osterbrunnen zum Strahlen zu bringen. Sie "verbauten" rund 2000 Eier sowie sechs verschiedene Blatt- und Nadelgehölze. Den Brunnenstein umschließt die Osterkrone, auf der ein modernes Holzkreuz thront. Es symbolisiert die Auferstehung. Drum herum haben die Damen um Veronika Heberl verschiedene österliche Objekte aufgestellt. Rund zwei Wochen haben die Frauen Kränze und Grün gebunden; Eiben, Buchs und Thuja verarbeitet, um die grünen Grundgerüste zu schaffen. Dann wurden die Eier aus dem Magazin über dem Dorfzentrum geholt, repariert und neu bemalt, wo es nötig war. Die Frauen verwenden übrigens keine Plastikeier. "Alle sind echt", erklärt Veronika Heberl und hofft, dass junge Frauen nachkommen, die diese Tradition weiterführen. Einige der Damen sind bereits über 80 Jahre alt. Mit dem Brunnen beteiligt sich der Wellucker Frauenkreis am Wettbewerb der AOVE, den er schon zwei Mal gewonnen hat. Bild: swt

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