Besuchsdienst der Pfarrei vor 25 Jahren eingerichtet
Zuspruch für Kranke

Pfarrer Markus Flasinski weiß den ehrenamtlichen Einsatz der Frauen im Krankenbesuchsdienst zu schätzen. Bild: sck

Seit 25 Jahren besteht in der Pfarrei St. Johannes der Täufer ein Besuchsdienst für Kranke. Er entstand in der Amtszeit von Pfarrer Wladyslaw Dymny.

Aus eigenem Antrieb hatte damals Ursula Kieras, die alleinstehende Schwester des in Indien tätigen Missionars Hans Kieras, damit begonnen, nach Kranken zu sehen. Franziska Schmeller, eine gelernte Krankenpflegerin, schlug Pfarrer Dymny vor, einen offiziellen Besuchsdienst der Pfarrei einzurichten. Er war begeistert von dieser Idee.

In einem Kurs des Caritasverbands und der Katholischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg bereiteten sich Franziska Schmeller, Ursula Kieras und Ludmilla Grossar an zehn Abenden auf diese Tätigkeit vor. Sie brachten kranken, älteren oder gehbehinderten Gemeindegliedern, die nicht mehr am Leben der Pfarrei teilnehmen konnten, weihnachtliche und österliche Grüße. Bei der ehrenamtlich tätigen Gruppe wirkten zwischenzeitlich für einige Jahre Doris Trenz und Angela Eisenmann mit.

Ingeborg Schaller schloss sich der Gruppe an und geht für sie in die St.-Johannes-Klinik. Sie wendet sich alle zwei Wochen an Patienten der Geriatrie, die das wünschen. Anlässlich des Jubiläums des Krankenbesuchsdiensts lobte Pfarrer Markus Flasinski das Engagement der Frauen.
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