Bürgermeister Joachim Neuß hört auf den Nikolaus
„Lasst mal was springen“

Aus der Bayernwerk-Stiftung kommen die 1000 Euro, die Bürgermeister Joachim Neuß dem Vorsitzenden des Fördervereins St. Otto, Johannes Lindner (rechts), überreichte. Mit ihm freute sich Pater Markus Flasinski (links). Bilder: eb (2)

Das Pfarrzentrum ist eine Begegnungsstätte für Jung und Alt. Um es zu erhalten, muss immer wieder Geld investiert werden. Dieser Tage brachte Bürgermeister Neuß einen Scheck mit.

Michelfeld. Deshalb war auch die Freude groß, als er ihn bei der Senioren-Adventsfeier für die weitere Sanierung an den Vorsitzenden des Fördervereins St. Otto, Johannes Lindner, überreichte. Die 1000 Euro stammen aus einer Stiftung der Firma Bayernwerk.

Johannes Lindner stellte in seinen Begrüßungsworten fest, dass die Seniorenfeier bereits zu einer festen Größe in der Pfarrei geworden ist. Viele ältere Leute nahmen das Angebot wahr. Der Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kormann erfreute sie mit Weihnachtsliedern und Instrumentalstücken. Erzählt wurde an diesem Nachmittag vom Leben des Heiligen Nikolaus. Erstaunen gab es, als er persönlich in Erscheinung trat. Er kam ohne Gaben, aber mit einer Bitte: "Das Pfarrzentrum ist ein wichtiger Ort, doch an Geld hapert es dort. Lasst mal etwas dafür springen, dass wieder Vieles kann gelingen."

Pater Markus Flasinski - er kam in Begleitung von Ruhestandspfarrer Georg Braun - nannte den Advent eine Zeit der Besinnung und Orientierung. So wie St. Nikolaus sich bemühte Freude zu bereiten, sollten es auch die Menschen untereinander tun.

An der Feier nahmen Stadtrat Hans Kaiser und der Nasnitzer Ortssprecher Josef Stiefler-Ebert teil. Ins Programm eingebunden waren Kaffee und Kuchen sowie ein deftiges Abendessen. Gerne stimmten die Senioren in die alten Weihnachtslieder "Macht hoch die Tür" und "Tauet Himmel den Gerechten" ein.
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