Dekan Markus Flasinski neuer Kolping-Präses
"Mut tut gut"

Die Josefifeier der Kolpingfamilie Auerbach am Freitagabend hatte in Kolping-Diözesanpräses Wilfried Wittmann ihren Ehrengast. Anlass hierfür war die Einführung von Dekan und Ordenspriester Markus Flasinski von der Congregation der Auferstehung Christi (CR) als örtlicher Präses der Kolpingfamilie Auerbach.

Den feierlichen Akt beging man am Beginn der Eucharistiefeier am Vorabend des Josefstags, des Schutzpatrons der Kolpingfamilien. Mit "Treu Kolping" begrüßte Pater Flasinski, örtlicher Pfarrer sowie Dekan im Dekanat Auerbach, den Diözesanpräses und die versammelte Kolpingfamilie und bat diesen, den Vorsitz im Gottesdienst zu übernehmen.

Diözesanpräses Wittmann erinnerte kurz an frühere Besuche in der Pfarrei St. Johannes, Auerbach, und verlas dann die Ernennungsurkunde, unterzeichnet von Domkapitular Dr. Peter Wünsche und Domkapitular Dr. Heinrich Hohl. Nach einer Wahl in der Auerbacher Kolpingfamilie war Dekan Flasinski in seiner Eigenschaft als Stadtpfarrer durch den Diözesanpräses dem Erzbischof als Ortspräses vorgeschlagen worden. Dieser stimmte dem Vorschlag mit Wirkung vom 15. März 2016 zu. Er überreichte Flasinski eine Stola mit dem Kolping-Emblem und wünschte ihm Freude, Erfolg und Gottes Segen für sein Wirken.

Mit dem Mut-Joker vom Kolpingjubiläum sprach er ihm schließlich Mut und Zuversicht für den Dienst als Präses zu. Dies war ein persönliches Geschenk, denn "Mut tut gut". Alle Mitglieder der Kolpingfamilie forderte er schließlich auf zum Handeln getreu den Grundsätzen Adolph Kolpings und bekräftigte dies: "Tun wir alle unser Bestes!" Die weltliche Feier im Kolpinghaus schloss sich an den Gottesdienst an.
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