Dr. Klaus Just und Hubert Bachmann bleiben Pächter des Jagdbogens 1 in Zogenreuth
Vertrag um neun Jahre verlängert

Auerbach/Zogenreuth. Den Pachterlös verwendet die Jagdgenossenschaft Zogenreuth für den Wegebau. Dabei bleibt es bei der gewohnten Aufteilung auf die Ortschaften Degelsdorf, Zogenreuth und Reichenbach, beschlossen die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung. Für die Zuschüsse der Stadt zum Wegebau bedankte sich Vorsitzender Josef Lederer bei Bürgermeister Joachim Neuß.

Nach dem Totengedenken und dem Protokoll der Jahreshauptversammlung 2015 folgte der Kassenbericht von Michael Trenz. Ihm bescheinigten die Kassenprüfer eine ordentliche Verwaltung der Finanzen.

Im weiteren Verlauf ging es um die Schäden durch Schwarzwild, die im Lauf des Jahres vermehrt gemeldet wurden. Zur Beseitigung sei ein enormer Arbeitsaufwand notwendig gewesen.

Ein Mitglied beklagte Probleme mit Bisamratten, die für undichte Dämme gesorgt hätten. Jagdberater Harry Vogel erklärte dazu, dass die Bisamratte nicht geschossen werden dürfe. Für das Aufstellen von Fallen seien nur speziell ausgebildete Personen zugelassen.

Den Anträgen der Jagdpächter Dr. Klaus Just und Hubert Bachmann, den Jagdpachtvertrag des Jagdbogens I um weitere neun Jahre zu verlängern, wurde nach kurzer Diskussion in geheimer Wahl mit großer Mehrheit zugestimmt. Dabei sollen die bisherigen Bedingungen beibehalten werden.

Das obligatorische Wildessen, gestiftet von den Jagdpächtern, beschloss die Zusammenkunft im Weißen Ross in Zogenreuth.
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