Erzbischof Ludwig Schick zeigt Michelfelder Kommunionkindern den Bamberger Dom
Prominenter und kompetenter Führer

Die Bitte von Pfarrer Markus Flasinski an den Bamberger Erzbischof, die Kommunionausflügler aus Michelfeld persönlich zu begrüßen, traf auf offene Ohren. Ludwig Schick führte die Kinder durch "seinen" Dom. Bild: hfz

Bamberg. Von höchster Stelle bekamen die Kommunionkinder aus Auerbach, Michelfeld, Gunzendorf und Neuzirkendorf bei ihrem Kommunionausflug den Bamberger Dom erklärt: Erzbischof Ludwig Schick gesellte sich zu der Gruppe aus der Oberpfalz und führte sie durch das beinahe 100 Meter lange Bauwerk.

Gebannt verfolgten die Kinder seine Erläuterungen zum fast 1000 Jahre alten Grab des heiligen Heinrich und der heiligen Kunigunde oder zu der Gruft, in der die Bamberger Bischöfe beerdigt sind - "und da werde eines Tages auch ich liegen". Mit dem Erzbischof durften die Kinder auch in den Hochaltar-Bereich vordringen, wo sie das einzige erhaltene Papstgrab in Deutschland besonders faszinierte. Schick erzählte ihnen, dass hier sein Vorgänger Suitger begraben sei, der ab 1040 Oberhirte in Bamberg und gleichzeitig von 1046 bis zu seinem Tod 1047 als Clemens II. Papst in Rom war.

Die aufregende Führung durch den Erzbischof hatten die Ausflügler Pfarrer Markus Flasinski zu verdanken, der im Vorfeld bei Schick angefragt hatte, ob er nicht kurz die jungen Oberpfälzer Gläubigen und ihre Eltern begrüßen möchte. Bevor er sich verabschiedete, verteilte der Erzbischof an alle Kinder Kärtchen, die sein Bild zeigen.
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