Florianstag in michelfeld
Respekt vor der Leistung

Der Florianstag, wie hier in Michelfeld, ist auch eine gute Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Bild: eb

"Ihr lieben Menschen kommt alle zusamm', singt Lob und Dank dem heiligen Florian." Einen Tag im Jahr den Männern der Freiwilligen Feuerwehren zu widmen, das ist ein schöner Brauch.

Michelfeld. Bei einem Gottesdienst, zelebriert von Ruhestandspfarrer Georg Braun, wurde der lebenden und toten Wehrmänner gedacht. Acht Abordnungen aus der Großgemeinde nahmen daran teil. Die Floriansänger unter Leitung von Erwin Rühr trugen mit der "Altbayerischen Marienmesse" wohltönend zum Gelingen bei. Im Anschluss an den Gottesdienst formierte sich ein Zug unter der Begleitung der Michelfelder Blaskapelle mit Stabführung von Werner Meisel zum Friedhof.

Lob des Bürgermeisters


Bei seiner Ansprache hatte Bürgermeister Joachim Neuß lobende Worte für die Feuerwehren, die nach dem Prinzip "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" ihre Einsätze sehr ernst nehmen. Begleitet wurde er vom Kreisbrandrat Fredi Weiß, dem Feuerwehrbeauftragten der Stadt, Josef Lehner, sowie den Stadträten Maria Regn, Eugen Eckert und Dieter Hofmann. Das von den Musikern angestimmte Lied vom guten Kameraden beendete die Feier am Friedhof. Anschließend lud der Vorsitzende der Feuerwehr Michelfeld zum Umtrunk ins Vereinsgasthaus Schenk ein.
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