Großübung am Caritas-Heim

Schon auf der Anfahrt hatten die Atemschutzträger ihre Anzüge angelegt.

Einen Großeinsatz probten die Feuerwehr und das Rote Kreuz am Samstag im Caritas-Altenheim. Zum Szenario zählten ein Zimmerbrand und mehrere Vermisste.

Mit sieben Fahrzeugen und 40 Aktiven rückte die Feuerwehr Auerbach an. Kommandant Sven Zocher schickte einen Trupp von Atemschutzträgern, die sich bereits unterwegs ausgerüstet hatten, auf die betroffene Station im zweiten Obergeschoss. Dichter Qualm und verschlossene Türen erschwerten die Suche nach den neun Vermissten, verkörpert von sechs Mitarbeitern der Caritas und drei Dummies. Nach ihrer Rettung übernahm sie das BRK Auerbach an einer Verletztensammelstelle in der Marienstraße. Als "Einsatzleiter Rettungsdienst" bilanzierte Markus Popp nachher: "Es war eine für mich sehr angenehme Übung, die reibungslos funktionierte." Zocher lobte das schnelle und professionelle Handeln der Einsatzkräfte. Er dankte der Pflegedienstleiterin der Caritas, Birgit Gsell, dass sie diese große Übung ermöglichte.
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