Hans Eisend begeht Priesterjubiläum in Heimatpfarrei
Zur Feier zurückgekehrt

Am Altar seiner Heimatkirche St. Johannes der Täufer in Auerbach feierte Hans Eisend (links) einen Dankgottesdienst anlässlich seines 40-jährigen Priesterjubiläums. Konzelebrant war Dr. Dietmar Bader. Bild: sck

Ein feierlicher Choral, gespielt von der Knabenkapelle unter der Leitung von Ludwig Riedhammer, begleitete den Einzug des Jubilars Hans Eisend (67). Der Anlass: ein Dankgottesdienst anlässlich der Priesterweihe des Geistlichen vor 40 Jahren. Dem Vortragekreuz folgten drei Ministranten und als Festprediger Pastoralreferent Franz Eisend, der Bruder des Jubilars.

In den feierlichen Zug eingereiht hatten sich weiter Dekan Pater Markus Flasinski (CR) und Dr. Dietmar Bader, der einstige Festprediger bei der Primiz von Hans Eisend am 4. Juli 1976. Nach einem Grußwort des Dekans eröffnete der Priesterjubilar und gebürtige Auerbacher mit dem Kreuzzeichen den Dankgottesdienst und brachte seine Freude zum Ausdruck, diesen Anlass in seiner Heimatkirche feiern zu können.

Schmunzelnd erinnerte er sich an die damals sengende Hitze beim Primizgottesdienst, die sogar Kerzenwachs zum Schmelzen und aus der Form gebracht hätten. Nur die dicke Primizkerze habe sich nicht gebogen, sie wurde gerettet und konnte für die Eucharistiefeier an der Altarkerze entzündet werden.

An der Gottesdienstgestaltung wirkten neben der Knabenkapelle vor allem die Makuwa-Band aus dem Seelsorgebereich Schnaittach mit, in dem Eisend wirkt. Auch die Auerbacher Formation Rhythmix war vertreten. Festlich untermalten die Auerbacher Bläser auch die Gemeindegesänge aus der Messe in D-Dur von Franz Schubert zum Gloria und zum Sanctus. Nach dem Vortrag der Lesung durch die Schwester des Jubilars verlas Bader das Sonntagsevangelium mit der Botschaft der Aufforderung zur Feindesliebe. Danach verwies Pastoralreferent Franz Eisend in seiner Festpredigt auf Jesus Christus, der vor 2000 Jahren mit seiner Aufforderung "Seid barmherzig, tut Gutes denen, die euch hassen" die Welt verändert habe. Am Ende des Gottesdienstes übergab Pfarrgemeinderatsvorsitzender Eugen Eckert einen Geschenkkorb. Ein Ständchen auf dem Kirchplatz und eine weltliche Feier im Kolpinghaus schlossen sich an.
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