Neue Tische und Stühle stehen auf der Wunschliste des Fördervereins St. Otto
Jetzt erst mal den Saal aufmöbeln

Die Geschicke des Fördervereins St. Otto leiten (von links) Joachim Kroher, Anita Kohl, Sonja Müller, Bianca Fuchs und Johannes Lindner. Bild: eb

Michelfeld. Seit seiner Gründung 2009 hat der Förderverein St. Otto schon viel Geld für das Zentrum der Pfarrei, das von Jung und Alt genutzt wird, bereitgestellt. Von Bedeutung waren aber auch die vielen Helfer bei Veranstaltungen und sonstigen Arbeiten.

Johannes Lindner, Vorsitzender des Fördervereins St. Otto, sprach bei der Jahreshauptversammlung von der Herausforderung, einen so großen Gebäudekomplex zu erhalten. "Wir sehen unsere Aufgabe darin, finanzielle Hilfe zu leisten." Sie setze sich zusammen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Einnahmen bei Veranstaltungen.

50 000 Euro investiert


In den vergangenen sieben Jahren wurden bereits mehr als 50 000 Euro investiert. Lindner ist überzeugt: "Wenn es den Förderverein nicht gäbe, könnte so manches nicht angeschafft werden." Die notwendigen Mittel, auch für die Sanierung des Gebäudes, könne die Kirchenstiftung allein nicht aufbringen.

Im vergangenen Jahr wurde die Küche erneuert. Nun folgten ein Geschirrspüler für die Gastronomie sowie ein Kühlschrank. Der Kindergarten durfte sich über neue Tische und Stühle freuen.

Der Bedarf nimmt kein Ende: So möchte der Förderverein St. Otto - vorausgesetzt, das Geld reicht - in der kommenden Zeit die Tische und Stühle im Saal ersetzen und ihn mit einem Schwingboden ausstatten. Eine Abtrennung des großen Saales in den Maßen ein Drittel zu zwei Dritteln ist ebenfalls vorgesehen. Das Treppenhaus soll neu gestaltet werden; die Kegelbahn und die Herrentoiletten warten auf eine Sanierung. Fördervereinsvorsitzer Johannes Lindner bedankte sich am Schluss bei all denen, die sich für das Pfarrzentrum einsetzen, und bei der Stadt Auerbach.

Derzeit 93 Mitglieder


Über den Kassenstand berichtete Bianca Fuchs. Im Geschäftsjahr 2015 betrugen die Einnahmen 15 000 Euro, einschließlich der Mitgliedsbeiträge von 2600 Euro. Diesem Betrag stehen 8000 Euro an Ausgaben gegenüber. Die Prüfer Thomas Leisner und Alfred Kormann bescheinigten eine einwandfreie Buchführung. Der Förderverein St. Otto hat derzeit 93 Mitglieder.

Bei den Neuwahlen wurde für die kommenden drei Jahre Johannes Lindner wieder als Vorsitzender bestimmt. Sein Stellvertreter ist Josef Stiefler-Ebert. Die Kasse verwaltet weiterhin Bianca Fuchs. Schriftführerin bleibt Sonja Müller. Beisitzer sind Anita Kohl und Joachim Kroher. Als Kassenprüfer fungieren Helga Kraus und Sabine Hofmann.
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