Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Johannes der Täufer tagt
Es geht auch zum Katholikentag

Die bevorstehende Wiedereinweihung der Magdalenenkapelle bei Ranna beschäftigte die Pfarrgemeinderäte in ihrer Februarsitzung ebenso wie die Fahrt zum Katholikentag nach Leipzig am 27. Mai und die weiterhin ungeklärten Modalitäten der für den 26. Juni geplanten "ökumenischen Wallfahrt 2016". Zunächst verwies der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Eugen Eckert auf den Regionaltag mit Regionaldekan Domkapitular Dr. Josef Zerndl am 5. März in Bayreuth, der in der Pfarrei St . Hedwig stattfindet. Referent wird Professor Dr. Konstantin Lindner aus Bamberg sein. Er ist dort Vertreter des Lehrstuhls für Religionspädagogik und stellvertretender Direktor des Instituts für katholische Theologie der Otto-Friedrich-Universität. Er ist in Auerbach nicht nur seit seinem Vortrag über Papst Franziskus "Keine Angst haben, die Ärmel hochkrempeln", sondern auch durch seine Abstammung aus Weidlwang bekannt. Durch Aushang in der Pfarrkirche wird auf die Veranstaltung hingewiesen. Auch werden Anmeldeformulare zur Rückmeldung ausgelegt.

Eingeladen wurde zur Dekanatswallfahrt am Samstag, 7. Mai. Sie führt aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums Patronae Bavariae unter dem Motto "Mit Maria auf dem Weg - offen für Gottes Wort" nach Eichstätt. Dort findet zum Jubiläum eine Sternwallfahrt zur dreimal wunderbaren Mutter statt.

Ziel ist der Residenzplatz, wo ein Pontifikalgottesdienst gefeiert wird. Beinhaltet ist die "Marienweihe" - die persönliche Weihe der Wallfahrtsteilnehmer an Maria, die dreimal wunderbare Mutter.

WallfahrtWeiterhin ungeklärt ist, wie die für den 26. Juni geplante "Ökumenische Wallfahrt 2016" durchgeführt wird. Wie bekannt, war mit der Einladung nach Bayreuth zur Landesgartenschau auch an einen ökumenischen Gottesdienst auf dem Landesgartenschaugelände gedacht. Dafür müsste jedoch jeder Wallfahrer auch Eintrittsgelder aufbringen. Wegen der Kosten für die Landesgartenschau könnte das Ziel die sehr schön restaurierte Schlosskirche sein. Die Teilnehmer an der ökumenischen Wallfahrt könnten allerdings im Anschluss die Landesgartenschau besichtigen. In den aktuellen Gedankenaustausch bei den planenden Ausschüssen beider Konfessionen werden somit derzeit ein Gottesdienst wie auch Andachten in den Gärten der Meditation in der Stadt einbezogen. Seitens des Pfarrgemeinderats wird nun auch am Termin gerüttelt. Man möchte durch eine Verschiebung eine Terminüberschneidung vermeiden, weil in Auerbach an diesem Tag traditionell das Patrozinium mit dem Pfarrfest gefeiert wird. (sck)
Weitere Beiträge zu den Themen: Wallfahrt (79)St. Johannes (6)Eugen Eckert (2)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.