Raiffeisenbank Auerbach-Freihung erwirtschaftet 2015 einen Überschuss auf dem Niveau des ...
„Besserer Steuerzahler als die privaten Großbanken“

"2015 war ein gutes Jahr für die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung", stellt die Genossenschaft in einer Pressemitteilung fest. Vorstand und Aufsichtsrat präsentierten bei der Vertreterversammlung die Jahresbilanz.

Die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung habe mit den Menschen und Unternehmen in der Region erfolgreich zusammengearbeitet und auf der Grundlage ihres genossenschaftlichen Geschäftsmodells das Wirtschaftsjahr 2015 positiv abgeschlossen, hieß es.

"Wir können auf das Vertrauen unserer Mitglieder und Kunden bauen. Das zeigen die guten Zahlen des vergangenen Jahres, die unsere Erwartungen deutlich übertroffen haben", betonte Vorstandsvorsitzender Frank-E. Kirchhof.

Die Entwicklung des Jahres 2015 beweise, dass Raiffeisen mit einem auf die Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden fokussierten Geschäftsmodell für die Zukunft gut gerüstet sei. Die Raiffeisenbank stelle einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Region dar, führte Kirchhof aus und verweis auf 426 000 Euro an Ertragssteuern, die an die öffentliche Hand geflossen seien. "Für jede Million Euro auf unserer Bilanzsumme haben wir damit 1771 Euro zur Finanzierung von Kommunen, Ländern und Bund beigetragen, während die privaten Großbanken hier nur auf durchschnittlich 600 Euro kommen." Vorstandsmitglied Michael Sommer ergänzte: "Unsere Bilanzsumme hat mit einem deutlichen Plus unsere Erwartungen mehr als erfüllt.

Sein Fazit: "Die Raiffeisenbank Auerbach-Freihung hat sich erneut als verlässlicher Partner präsentiert, Marktanteile ausgebaut und Spitzenpositionen verteidigt."

Wie das Geldinstitut Auerbach-Freihung mitteilt, stieg ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf 240,3 Millionen Euro. Das Kundengesamtvolumen erhöhte sich um 5,7 Prozent auf mittlerweile rund 497,9 Millionen Euro. Die Kundenforderungen stiegen um 4,2 Prozent auf 168,9 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen kletterten um 4,7 Prozent auf 192,2 Millionen Euro.

Nach Steuern verbleibe ein Jahresüberschuss von 346 734,23 Euro, der in etwa auf Vorjahresniveau liege. 2015 habe die Genossenschaft 293 neue Mitglieder gewonnen. Die Gesamtzahl der Anteilseigner stieg damit um 1,9 Prozent auf 6405.
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