Stadt gibt Empfang im Rathaus für den früheren Bundespolitiker und Buchautor
Heiner Geißlers Einstieg in Auerbacher Geschichte

Früher sorgte Heiner Geißler als polarisierender CDU-Generalsekretär für Schlagzeilen, in jüngerer Vergangenheit machte er als Mitglied der globalisierungskritischen Organisation Attac oder als Schlichter im Konflikt um das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 von sich reden. Seine Arbeit als Buchautor führte ihn am Mittwochabend nach Auerbach. Von links 2. Bürgermeister Herbert Lehner, Heiner Geißler, Bürgermeister Joachim Neuß und 3. Bürgermeister Norbert Gradl bei der Begrüßung im historischen Sitzungssaal des

Auf der Promotiontour für sein Buch "Was müsste Luther heute sagen?" machte Heiner Geißler am Mittwochabend Station in der Region. Der Ex-Minister und Querdenker der CDU ließ sich in der Gesellschaft des Bürgermeister-Trios Joachim Neuß, Herbert Lehner und Norbert Gradl ein bodenständiges Abendessen in Königstein schmecken. Im historischen Sitzungssaal des Rathauses trug er sich bei einem Empfang ins Goldene Buch der Stadt Auerbach ein.

Bürgermeister Neuß führte den prominenten Gast in die Heimatgeschichte ein. Er erwähnte die Zeit als Hauptstadt Neuböhmens unter Kaiser Karl IV. sowie die großen Söhne Auerbachs von Heinrich Stromer über Johann Baptist Metz. Die aktuelle Situation ließ er nicht außen vor.

Der profilierte Politiker anerkannte besonders die Bemühungen der Stadt um Kultur, Kunst, Religion, Dichtung und Musik. Ein Bericht über die Lesung Geißlers folgt.
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