Starkbierfest
Fragen an Günter Sertl

Günter Sertl. Bild: swt

München hat den Nockherberg, Auerbach das Starkbierfest der SPD. Seit vielen Jahren ein Renner und bereits restlos ausgebucht. Die SRZ sprach mit SPD-Ortsvorsitzendem Günter Sertl.

Seit wann gibt es das SPD-Starkbierfest?

Günter Sertl: Seit 1997.

Wie viel Vorbereitung steckt dahinter?

Sertl: Organisatorisch ist es mittlerweile ein Selbstläufer. Ich kümmere mich um die Einladungen, die Reservierungen und die Anmeldungen bei der Gema und der Stadt. Eingeladen werden die Vereine und die anderen Parteien in Auerbach.

Die Freien Wähler etwa kommen mit 20 Personen. Günter Himmelhuber übernimmt die Einkäufe der Getränke und Speisen und das Ganze wird von unserem Kassier Hans Bauer überwacht. Das Vorbereiten des Saales im Knabenkapellen-Heim wird vom Ortsverein und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen zusammen gemacht.

Wie viele Helfer sind im Einsatz?

Sertl: Am Festabend selbst sind 15 Personen im Einsatz.

Auf welches Programm dürfen sich die Besucher freuen?

Sertl: In gewohnter Weise werden wir mit dem Derblecken durch Bruder Barnabas beginnen. In diese Rolle schlüpft erneut Gerti Thumbeck. Danach wird 3. Bürgermeister Norbert Gradl mit seiner Band den Gästen so richtig einheizen. Für Stimmung sorgen außerdem die Boazenhocker. Freie Plätze gibt es übrigens nur noch vereinzelt.
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