Wallfahrer kämpfen sich durch sintflutartigen Regen nach Gößweinstein

Einen Fußmarsch durch den strömenden Regen nahmen die Gößweinstein-Wallfahrer aus der Pfarrei St. Johannes Baptista sowohl auf dem Hinweg zur Dreifaltigkeits-Basilika als auch auf dem Rückweg auf sich. Nach dem Wallfahrtssegen am Samstagmorgen kamen sie zwar noch trockenen Hauptes aus der Stadt, doch ab 7 Uhr mussten die 62 Pilger die Schirme aufspannen. Betend und singend wandten sie sich in den weltlichen, kirchlichen und in ihren persönlichen Anliegen zur Heiligsten Dreifaltigkeit. Gebetet und gesungen wurde auch beim Einzug und Empfang in der Basilika, bevor die Gruppe am Abend nach Hause fuhr. Mit den Autos kam man auch zum Wallfahrtsamt am Sonntagmorgen wieder nach Gößweinstein. Den Fußweg nach Auerbach traten nur 37 Wallfahrer an. Sie trotzten dem sintflutartigen Regen. Planmäßig kamen sie am späten Nachmittag gegen 16.30 in der Bergstadt an. Am Caritasheim St. Hedwig wurden sie von Pater Markus Flasinski mit zwei Ministrantinnen empfangen und zur Pfarrkirche geführt. Die Pilgertour endete dort für die Gläubigen mit dem Segen. Bild: sck

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