Offenes Singen wertvoll für Gemeinschaft und Körper
Gut für die Seele

Wie eine Therapie kann sich gemeinsames Singen positiv auf die Beteiligten auswirken. Beim offenen Singen, zu dem Waldverein und Gesangverein geladen hatten, waren die Gäste mit Begeisterung dabei. Bild: Privat
Lokales
Bärnau
01.04.2015
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Nach langer Zeit griffen OWV und Gesangverein die Idee des offenen Singens wieder einmal auf. Und bei dem Treffen im "Kalt'n" zeigten sich auch die Gäste als aktive Sänger von ihrer besten Seite.

OWV-Vorsitzende Ingrid Leser erklärte zunächst die Idee des offenen Singens, das von der Heimatpflege des Bezirks schon vor Jahren angeregt wurde und seit vielen Jahren in anderen Gemeinden erfolgreich praktiziert wird. Außerdem betonte Leser, wie wertvoll das Singen in der Gemeinschaft auch für Körper und Seele sei. Gemeinsames Singen wirke wie eine echte Therapie.

Der OWV-Chor unter der Leitung von Dirigentin Gabi Mayerhöfer eröffnete den Abend mit einem Lied, die Osterbotschaft aus dem Repertoire des Chores. Gleich darauf stimmte der MGV unter der Leitung von Dirigenten Siegfried Kumeth ebenfalls ein Frühlingslied an. Inzwischen wurden vorbereitete Noten- und Textblätter verteilt. Gemeinsam wurde dann beim Kanon "Wenn der Frühling kommt" mitgesungen. Weiter ging es mit bekannten Frühlingsliedern wie "Nun will der Lenz uns grüßten" oder "Im Märzen der Bauer". Es entstand ein regelrechtes Wunschkonzert und die Stimmung steigerte sich immer mehr.

Zwischendurch blieb aber auch genug Zeit, um sich zu unterhalten und zur Abwechslung gab es auch einen lustigen Vortrag eines OWV-Mitgliedes. Am Ende war man der Meinung: "Das müssen wir unbedingt wiederholen, das tat richtig gut".
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